Divestment

Beitrag vom 20. September 2017

Anfang November finden der diesjährige Weltklimagipfel in Bonn statt (6.-17.11.). Schon bevor in den Konferenzräumen und Verhandlungssälen Vertreter*innen aus aller Welt diskutieren, wollen Menschen auf der Straße politische Schritte zum Klimaschutz einfordern. Das bedeutet vor allem: Einen konsequenten Kohle-Ausstieg! urgewald und weitere Organisationen unterstützen die große Klima-Demonstration in Bonn am 4. November. (Aufruf & Infos) Und das ist nicht alles...

Beitrag vom 29. Juni 2017

Neue Kohlekraftwerke: urgewald enthüllt die 120 wichtigsten Entwickler weltweit
Derzeit sind mehr als 1.600 neue Kohlekraftwerke bzw. -kraftwerksblöcke in 62 Ländern geplant oder in der Entwicklung. Damit würde die derzeitige Kapazität von Kohlekraftwerken um mehr als 840.000 Megawatt (MW) oder rund 42,8 Prozent zunehmen.

Pressemitteilung vom 17. Mai 2017

Frankfurt, 17.5.2017    Während die Deutsche Bank noch ihre Skandalgeschäfte der vergangenen Jahre verarbeitet, könnte sie im Fall der korruptionsbelasteten Firma Odebrecht beweisen, dass es ihr ernst ist mit dem Kulturwandel. Im Karibikstaat Dominikanische Republik steht sie an der Spitze eines Finanzkonsortiums für zwei neue Kohlekraftwerke im Ort Punta Catalina.

Pressemitteilung vom 15. Mai 2017

Amsterdam/Sassenberg, 15.5.2017    Eine neue Analyse zum niederländischen Pensionsfonds ABP, einem der größten weltweit, zeigt abermals die Verantwortung öffentlich verwalteter Anlagegesellschaften für den Klimaschutz.

Pressemitteilung vom 27. April 2017

Paris/München, 27.4.2017   Der Versicherungskonzern Axa hat auf seiner Hauptversammlung am Mittwoch verkündet, Geschäfte mit der klimaschädlichen Kohleindustrie weiter einzuschränken.

Pressemitteilung vom 7. März 2017

March 7, 2017    In response to the Norwegian Government Pension Fund’s new “Responsible Investment” Report, NGOs warn that the divestment of many coal companies is still overdue. In 2015, the Norwegian Parliament directed the Pension Fund’s manager, Norges Bank, to divest companies that “base 30% or more of their activities on coal” by the end of 2016.

Pressemitteilung vom 31. Januar 2017

Sassenberg, 31.1.2017   Wie zahlreiche Medien berichten, plant die Deutsche Bank einen teilweisen Ausstieg aus Kohle. Spiegel Online titelt: „Deutsche Bank will aus Kohlefinanzierung aussteigen“. Auf Bild.de heißt es: „Deutsche Bank gibt keinen Kredit mehr für Kohlestrom“. Die Bewertung von urgewald fällt deutlich anders aus.

Beitrag vom 23. Januar 2017

Zusammen mit über 90 Organisationen weltweit hat urgewald eine Erklärung zu den jüngsten Morden in der Kohleregion Cesar in Kolumbien veröffentlicht. In der Erklärung verurteilen wir die Gewalt gegen die Zivilgesellschaft, insbesondere den jüngsten Mord an Aldemar Parra García, der am 7. Januar von bislang unbekannten Tätern erschossen wurde.

Pressemitteilung vom 14. November 2016

Marrakesch, 14.11.16    In den vergangenen Monaten hat eine Reihe von Großbanken weltweit neue Richtlinien zur Finanzierung der klimaschädlichen Kohle beschlossen, darunter die Deutsche Bank, Société Générale und Citigroup. Sie wollten vor und nach dem Weltklimagipfel von Paris Politik und Öffentlichkeit überzeugen, dass sie ihre Klima-Verantwortung ernst nehmen. Zum Anlass der laufenden Klimaverhandlungen in Marrakesch haben die NGOs Banktrack, Les Amis de la Terre, Market Forces, Rainforest Action Network und urgewald die Kohle-Richtlinien von 22 Banken aus Australien, Europa und den USA bewertet.

Pressemitteilung vom 14. Oktober 2016

Vom 28. bis 30. Oktober informiert urgewald auf der Messe Heldenmarkt in Düsseldorf über ethische und unethische Bankgeschäfte. „An unserem frisch überarbeiteten Messestand laden wir die Menschen ein, sich über die dunklen Seiten des Geldes, aber auch über die zahlreichen Alternativen für einen nachhaltigeren Umgang mit Geld auszutauschen. Und das in entspannter Atmosphäre, ohne Finanzkauderwelsch. Wir sind überzeugt, mit richtigen Entscheidungen können wir alle unsere Banken- und Anlagewelt positiv verändern“, sagt Agnes Dieckmann von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.

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