Banken und Waffen
Banken und Waffen

Wir zeigen Skandal-Geschäfte

Alle Kriege der Welt können nur aus einem Grund geführt werden: Geld. Banken speisen die tödliche Industrie regelmäßig mit Milliarden. Auf Druck von NGOs wie urgewald haben sie inzwischen bestimmte Bereiche der Rüstungsindustrie von der Finanzierung ausgeschlossen. Doch die Regeln sind oft nicht konsequent umgesetzt und sehr lückenhaft. So kommt es, dass deutsche Banken immer noch Waffenschmieden und blutige Konflikte mit ihren Geldern finanzieren. Und auch die Politik lässt noch immer verheerende Rüstungsexporte zu.

Medien-Einladung

Rheinmetall: „Die Toten kommen“ (Demonstration Dienstag, Berlin)

Wenn Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall am Dienstag zur Hauptversammlung ins Berliner Maritim Hotel lädt, möchte urgewald mit einer Parade der Menschen gedenken, die durch die Güter des Konzerns ihr Leben verloren haben, derzeit vor allem im Jemen-Krieg. 

Deutsche Rüstungsexporte an die Golfallianz 2015- 2017

Weltkarte mit Golfallianz und Rüstungslieferungen

Drei Jahre dauert die Militärintervention von Saudi-Arabien und seinen Verbündeten im Jemen nun schon an. Trotz humanitärer Katastrophe und tausenden toten Zivilisten hat die Bundesregierung in den letzten drei Jahren Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von über 4,6 Milliarden Euro  an die Staaten der Golfallianz genehmigt. Deutsche Rüstungskonzerne profitieren vom Leid im Jemen (mehr Informationen im Briefing "Geschäfte mit dem Tod - Die Rolle Deutschlands im Jemen-Krieg"). ​​​​​​​

Kontakt

    Bild Anprechpartner   Dr. Barbara Happe

    Dr. Barbara Happe
    Banken- und Rüstungskampagnen
    barbara [at] urgewald.org
    +49 (0)30/284822-71

    Bild Anprechpartner   Kathrin Petz

    Kathrin Petz
    Kohle-, Rüstung- und Bankenkampagnen
    kathrin.petz [at] urgewald.org
    +49 (0)30/284822-71

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