Banken und Waffen
Banken und Waffen

Wir zeigen Skandal-Geschäfte

Alle Kriege der Welt können nur aus einem Grund geführt werden: Geld. Banken speisen die tödliche Industrie regelmäßig mit Milliarden. Auf Druck von NGOs wie urgewald haben sie inzwischen bestimmte Bereiche der Rüstungsindustrie von der Finanzierung ausgeschlossen. Doch die Regeln sind oft nicht konsequent umgesetzt und sehr lückenhaft. So kommt es, dass deutsche Banken immer noch Waffenschmieden und blutige Konflikte mit ihren Geldern finanzieren. Und auch die Politik lässt noch immer verheerende Rüstungsexporte zu.

Media Info

Deka Investment: Neue Kampagne gegen Rüstungs- und Kohleinvestitionen

Eine urgewald-Stichprobe zeigt: In zahlreichen Aktien-, Misch- und Rentenfonds sowie den börsengehandelten Fonds (ETFs) des Sparkassen-Fondsanbieters Deka Investment befinden sich Kohle- und Rüstungskonzerne. In einer heute startenden Kampagne informiert urgewald Menschen bundesweit darüber und ruft sie auf der Internetseite www.dekaprotest.de zu Protest-E-Mails an ihre lokale Sparkassen-Filiale auf.

Deutsche Rüstungsexporte an die Golfallianz 2015- 2017

Drei Jahre dauert die Militärintervention von Saudi-Arabien und seinen Verbündeten im Jemen nun schon an. Trotz humanitärer Katastrophe und tausenden toten Zivilisten hat die Bundesregierung in den letzten drei Jahren Ausfuhrgenehmigungen für Rüstungsgüter im Wert von über 4,6 Milliarden Euro  an die Staaten der Golfallianz genehmigt. Deutsche Rüstungskonzerne profitieren vom Leid im Jemen (mehr Informationen im Briefing "Geschäfte mit dem Tod - Die Rolle Deutschlands im Jemen-Krieg"). 

Weltkarte mit Golfallianz und Rüstungslieferungen

Tabelle zu Rüstungslieferungen Golfallianz

 

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