Medien

Aktuelle urgewald-Medieninformationen in der Übersicht.
Pressemitteilung

Munich 04.05.2018

Allianz, the world’s biggest insurance company by assets, announced today that it will no longer provide stand-alone insurance coverage for coal power plants or coal mines. The German insurer also announced that it will ban all companies planning to build more than 500 MW of new coal capacity from its investment portfolio. This bold step reinforces the shift of the insurance industry away from coal and increases the pressure on industry laggards to adopt coal exit policies as well.

Pressemitteilung

München 25.04.2018

•    Neue Recherchen belegen Unterstützung des polnischen Kohle-Sektors.

•    Klima-Anlagekriterien im Vergleich zu Konkurrenten auffallend schwach.

•    urgewald übt Kritik vor Ort zusammen mit Aktivist aus Polen.

Pressemitteilung

Essen 24.04.2018

•    Vor Hauptversammlung zeigt neues Briefing Gefahren der Geschäftsstrategie für Steuerzahler, Klima und Menschenrechte.

•    Immer mehr Investoren und Banken verweigern RWE die Gelder.

Medienbriefing

Washington, D.C. 11.04.2018

Vom 16. - 22. April 2018 hält die Weltbank als weltweit einflussreichste Entwicklungsinstitution ihre Frühjahrstagung in Washington ab. Als Teil der globalen NGO-Kampagne „The Big Shift“ will urgewald die Weltbank zu konkreten Zusagen für den Ausstieg aus Projekten mit fossilen Energieträgern bewegen. Auch zur geplanten Schwächung der Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank stehen kontroverse Diskussionen vor Ort an. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Themen der Tagung aus Sicht von urgewald.

Medien-Einladung

Stuttgart 09.04.2018

Mit einem Messestand informiert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald am 13. und 14. April auf der Messe Grünes Geld im Rahmen der Invest in Stuttgart über ethisch verwerfliche Geschäfte von Banken, Versicherern und weiteren Konzernen. Ein Schwerpunkt liegt diesmal auf Rüstungskonzernen und ihren Geldgebern.

Pressemitteilung

Berlin 23.03.2018

Kurz bevor sich der Beginn des Jemen-Kriegs am Sonntag zum dritten Mal jährt, weist urgewald auf die Verantwortung der deutschen Politik sowie deutscher Unternehmen hin und fordert einen konsequenten Stopp von Rüstungsgeschäften mit den Kriegsparteien. In einem neuen Briefing zeigt urgewald die Rolle Deutschlands bei der Aufrüstung der saudisch geführten Golfallianz und weist auf Schlupflöcher für deutsche Rüstungskonzerne hin.

Anmeldung Medienverteiler

Jetzt in den Medienverteiler eintragen und immer auf dem Laufenden bleiben!

Kontakt

→  Unser Team