Das Pressearchiv

25. Juni 2013

Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat gestern den Entwurf ihrer neuen Energierichtlinie veröffentlicht. Darin legt sie dar, wie sie in den kommenden Jahren in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Forschung und Entwicklung, fossile Energien, Atom und Energienetze ihre Kredite einsetzen will. Umweltschützer hatten mehr von der neuen Richtlinie erwartet.

22. Mai 2013

Urgewald *** Facing Finance *** OXFAM Deutschland *** Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

13. Mai 2013

Berlin/Köln, 13.5.2013 Anlässlich der morgigen Hauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die jüngst beschlossenen Rüstungsgeschäfte des Konzerns mit Indonesien und Katar. „Über derartige Panzerlieferungen in Krisenregionen sollten sich Aktionäre nicht freuen. Denn diese Dividende geht auf Kosten der dort lebenden Menschen“, kommentiert Dorothea Kerschgens vom Dachverband der Kritischen Aktionäre die skandalösen Rüstungsdeals.

6. Mai 2013

Urgewald *** GegenStrömung *** Pro Regenwald *** Alburnus Maior


Anlässlich der morgigen Allianz-Hauptversammlung kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Unterstützung der Allianz für katastrophale Projekte weltweit. Denn obwohl sich das Unternehmen gern als nachhaltig agierend präsentiert, versichert es die umstrittenen Energieprojekte Belo Monte und Angra 3 in Brasilien und prüft eine Absicherung der Goldmine Rosia Montana in Rumänien.

2. Mai 2013

Urgewald *** FIAN *** Dachverband der Kritischen AktionärInnen

26. April 2013

Urgewald ruft zu Protest gegen Société Générale auf

Zum Jahrestag des Unglücks von Tschernobyl freut sich die Umweltorganisation urgewald über die Ankündigung der HypoVereinsbank (HVB), dass sie das neue baltische Atomkraftwerk bei Kaliningrad nicht finanzieren wird. Gleichzeitig ruft sie zu Protesten gegen die französische Bank Société Générale auf, die an der Finanzierung für das neue AKW festhält.

24. April 2013

Urgewald *** GegenStrömung *** Pro REGENWALD *** FDCL *** Kooperation Brasilien *** Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt *** Gesellschaft für bedrohte Völker *** Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre *** Robin Wood

18. April 2013

Berlin, den 18.4.2013 Anlässlich der morgigen Jahreshauptversammlung der Commerzbank fordert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald von Deutschlands zweitgrößter Bank konkrete Taten. Dazu imitieren urgewald-Aktive die Hauptfigur der aktuellen Commerzbank-Imagekampagne und verteilen am Freitagmorgen als Jogger verkleidet vor der Hauptversammlung Aufrufe an die Aktionäre und Investoren. Sie verlangen einen echten Wechsel des Geschäftsmodells  hin zu einer fairen und verlässlichen Bank und fordern die Aktionäre auf, dies zu unterstützen.

17. April 2013

Anlässlich der RWE Hauptversammlung weisen die Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen urgewald und FIAN auf die gravierenden ökologischen und menschenrechtlichen Folgen der importierten Steinkohle hin. RWE importiert über 70 Prozent der Steinkohle, die in seinen Kohlekraftwerken verbrannt wird, vor allem aus Kolumbien, Russland und den USA.

16. April 2013

urgewald und FIAN präsentieren Dossier „Bitter Coal" über deutsche Steinkohleimporte

15. April 2013

urgewald **** klima-allianz deutschland

Anlässlich der morgigen Bilanzpressekonferenz der KfW Bankengruppe legt die Umweltorganisation urgewald ein Briefing zur Kohlefinanzierung der KfW vor. Sie kritisiert darin, dass die Bank neben ihrem großen Engagement für Umwelt- und Klimaschutz immer noch Gelder für den klimaschädlichsten Energielieferanten Kohle vergibt.

19. März 2013

In Honduras sind bereits 90 Kleinbauern, Gewerkschaftler und Anwälte im Rahmen eines Landkonfliktes um Palmöl-Plantagen systematisch ermordet worden. Die Weltbank-Tochter IFC, die den Palmöl-Konzern Dinant mit einem 30 Millionen Dollar Kredit finanziert, wiegelt in einer Erklärung jegliche Verantwortung ab. Die Bank gibt aber zu, die Ausbildung der Sicherheitskräfte der Palmölfirma zu unterstützen, die zusammen mit Polizei und Militär der Morde und Gewalt beschuldigt werden.

14. März 2013

NRO fordern Ausstieg europäischer Firmen aus hochkontroversen Staudammprojekten
(14.3.2013 Berlin) Anlässlich des heutigen internationalen Aktionstages für Flüsse wenden sich Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen aus dem Belo Monte - Netzwerk gegen die Beteiligung deutscher und europäischer Konzerne und Finanzdienstleister an umstrittenen Staudammprojekten.

Aktuell richten sich die Proteste vor allem gegen das Engagement deutscher und europäischer Konzerne und Versicherer am umstrittenen Staudammprojekt Belo Monte im brasilianischen Regenwald.

12. März 2013

Zum zweiten Jahrestag des Atomunfalls in Fukushima präsentiert die Umweltorganisation urgewald ein aktuelles Briefing zum Thema: Was haben deutsche Banken aus Fukushima gelernt? In einer Fragebogenaktion baten wir die acht größten Finanzinstitute um Antwort, welche Konsequenzen sie aus der Atomkatastrophe gezogen haben und welche Rolle Atomfinanzierungen heute in ihrem Portfolio spielen.

28. Februar 2013

Counter Balance *** urgewald

31. Januar 2013

urgewald **** Counter Balance

Die Europäische Investitionsbank (EIB) steht kurz davor, 440 Millionen Euro für das slowenische Braunkohlekraftwerk Šoštanj (Termoelektrarna Šoštanj -TEŠ) auszuzahlen. Umweltorganisationen und Mitglieder des Europäischen Parlaments laufen Sturm gegen dieses Vorhaben, sowohl wegen schwerwiegender Korruptionsbedenken als auch wegen seiner verheerenden Wirkung aufs Klima.

23. Januar 2013

Organisationsbündnis protestiert bei Aktionärsversammlung gegen Beteiligung von Siemens am brasilianischen Belo Monte-Staudamm

14. Dezember 2012

urgewald * OT Watch * CEE Bankwatch Network * Bank Information Center * London Mining Network * Accountability Counsel * Sierra Club * Pacific Environment*

10. Dezember 2012

Wie Konzerne und Banken Kasse machen mit gravierenden Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen
(Berlin/Brüssel/Warschau/Maputo, 10.12.2012)
Alle führenden deutschen Finanzinstitute sind massiv in menschenrechtlich brisante Unternehmen investiert. Dies geht aus der heute zum Internationalen Tag der Menschenrechte veröffentlichten Studie DIRTY PROFITS des NRO-Bündnisses FACING FINANCE hervor.

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