Das Pressearchiv

9. Dezember 2013

urgewald***Facing Finance***EarthLink***FairFin***Centrum CSR.PL***Ja! Justica Ambiental***SODI

20. November 2013

urgewald *** klima allianz Deutschland *** Brot für die Welt

18. November 2013

In acht europäischen Ländern protestieren heute Umweltschützer gegen die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (1). Sie kritisieren den Auftritt der Bank beim „Internationalen Kohle und Klima Gipfel“, den der Welt-Kohleverband parallel zur Klimakonferenz in Warschau veranstaltet (2).

15. November 2013

Heute stellt in Warschau die Umweltorganisation urgewald mit den Partnern Banktrack, Polish Green Network und CEE Bankwatch Network die Studie „Banking on Coal“ vor. Darin zeigen die Organisationen erschreckende Trends und Zahlen: Trotz Klimaschutzbemühungen hat die globale Kohleproduktion seit 2000 um fast 70 Prozent zugenommen und beträgt heute 7,9 Milliarden Tonnen jährlich. Diesen Ausbau finanzieren Privatbanken, die die Kohlebergbauindustrie zwischen 2005 und 2013 mit 118 Milliarden Euro unterstützten.

8. Oktober 2013

Zu Beginn des Wintersemesters engagieren sich Studierende bundesweit an über 20 Universitäten und Fachhochschulen mit unterschiedlichen Aktionen gegen die schmutzigen Geschäfte von Großbanken. Sie rufen mit der Kampagne „Bankwechsel im Hörsaal" ihre Kommilitonen dazu auf, die Geschäfte der eigenen Bank kritisch zu hinterfragen und zu einer Alternativbank zu wechseln.

4. September 2013

350.org ** CEE Bankwatch Network ** CEKOR ** Counter Balance ** Fractal ** SEE Change ** urgewald

2. September 2013

Wir spülen den Werbeschaum der Palmöllobby weg
Gemeinsame Pressemitteilung von Rettet den Regenwald, der Gesellschaft für bedrohte Völker, ROBIN WOOD, urgewald und Watch Indonesia!

Mit Putzeimern, Scheuerbürsten und grüner Seife reinigen AktivistInnen von Rettet den Regen-wald, der Gesellschaft für bedrohte Völker, Robin Wood, Urgewald und Watch Indonesia! heute und morgen die Gehsteige vor den Tagungsorten der Lobbyisten der Palmölindustrie in Berlin.

15. August 2013


KfW will unrentables Braunkohlekraftwerk in Griechenland fördern
Protestaktion der klima-allianz deutschland

12. Juli 2013

Keine Energiewende bei der Außenwirtschaftsförderung

Berlin, 12. Juli 2013: Eine Antwort der Bundesregierung auf eine „schriftliche Frage“ der Bundestagsabgeordneten Ute Koczy zeigt, dass in den letzten fünf Jahren über die Hälfte der Hermes-Bürgschaften im Energiesektor für fossile Energieprojekte vergeben wurden: im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 4,2 Milliarden Euro für fossile Energien gegenüber 3,4 Milliarden Euro für erneuerbare Energien.

1. Juli 2013

Ein Erdrutsch, ausgelöst durch die Bergbauaktivitäten der Kolubara Braunkohlemine in Serbien hat im Dorf Junkovac fünf Häuser zerstört. Ein Hügel in der Nähe des Dorfs hatte sich Anfang Juni in Bewegung gesetzt. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) sind finanziell an den Aktivitäten der Braunkohlemine beteiligt.

26. Juni 2013

Umweltschützer protestieren diese Woche international gegen die französische Bank Société Générale, um ihr Engagement beim baltischen Atomkraftwerk in Kaliningrad zu verhindern. In acht französischen, vier russischen und einer polnischen Stadt besuchen Aktivisten Filialen der Bank, die sich an der Finanzierung des neuen AKW beteiligen will. Die Umweltschützer warnen Société Générale davor, ein neues Tschernobyl zu ermöglichen und darüber hinaus ein wirtschaftlich schlechtes Geschäft zu machen.

25. Juni 2013

Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat gestern den Entwurf ihrer neuen Energierichtlinie veröffentlicht. Darin legt sie dar, wie sie in den kommenden Jahren in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Forschung und Entwicklung, fossile Energien, Atom und Energienetze ihre Kredite einsetzen will. Umweltschützer hatten mehr von der neuen Richtlinie erwartet.

22. Mai 2013

Urgewald *** Facing Finance *** OXFAM Deutschland *** Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

13. Mai 2013

Berlin/Köln, 13.5.2013 Anlässlich der morgigen Hauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die jüngst beschlossenen Rüstungsgeschäfte des Konzerns mit Indonesien und Katar. „Über derartige Panzerlieferungen in Krisenregionen sollten sich Aktionäre nicht freuen. Denn diese Dividende geht auf Kosten der dort lebenden Menschen“, kommentiert Dorothea Kerschgens vom Dachverband der Kritischen Aktionäre die skandalösen Rüstungsdeals.

6. Mai 2013

Urgewald *** GegenStrömung *** Pro Regenwald *** Alburnus Maior


Anlässlich der morgigen Allianz-Hauptversammlung kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Unterstützung der Allianz für katastrophale Projekte weltweit. Denn obwohl sich das Unternehmen gern als nachhaltig agierend präsentiert, versichert es die umstrittenen Energieprojekte Belo Monte und Angra 3 in Brasilien und prüft eine Absicherung der Goldmine Rosia Montana in Rumänien.

2. Mai 2013

Urgewald *** FIAN *** Dachverband der Kritischen AktionärInnen

26. April 2013

Urgewald ruft zu Protest gegen Société Générale auf

Zum Jahrestag des Unglücks von Tschernobyl freut sich die Umweltorganisation urgewald über die Ankündigung der HypoVereinsbank (HVB), dass sie das neue baltische Atomkraftwerk bei Kaliningrad nicht finanzieren wird. Gleichzeitig ruft sie zu Protesten gegen die französische Bank Société Générale auf, die an der Finanzierung für das neue AKW festhält.

24. April 2013

Urgewald *** GegenStrömung *** Pro REGENWALD *** FDCL *** Kooperation Brasilien *** Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt *** Gesellschaft für bedrohte Völker *** Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre *** Robin Wood

18. April 2013

Berlin, den 18.4.2013 Anlässlich der morgigen Jahreshauptversammlung der Commerzbank fordert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald von Deutschlands zweitgrößter Bank konkrete Taten. Dazu imitieren urgewald-Aktive die Hauptfigur der aktuellen Commerzbank-Imagekampagne und verteilen am Freitagmorgen als Jogger verkleidet vor der Hauptversammlung Aufrufe an die Aktionäre und Investoren. Sie verlangen einen echten Wechsel des Geschäftsmodells  hin zu einer fairen und verlässlichen Bank und fordern die Aktionäre auf, dies zu unterstützen.

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