Das Pressearchiv

11. April 2014

Die Umweltorganisation urgewald begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, Kohlekraftwerks-Finanzierung im Rahmen der entwicklungs- und klimapolitischen Zusammenarbeit zu überprüfen. Medien berichteten, dass das Umweltministerium für die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Leitlinien so überarbeiten will, dass Kredite für Neubau und Modernisierung von Kohlekraftwerken zum absoluten Ausnahmefall werden.

8. April 2014

Verheerende ökonomische, ökologische, soziale Folgen der Kohleverstromung / Nichtentlastung des Vorstands gefordert / Viertägige Fahrradtour „Klima retten statt RWE!“
Ein Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, Bürgerinitiativen und Kritischen AktionärInnen fordert die RWE AG auf, die Energiewende nicht länger zu blockieren. Die Kohleabhängigkeit wirkt sich nicht nur verheerend auf Umwelt und Gesellschaft aus, sondern hat zudem zum ökonomischen Desaster des Konzerns beigetragen.

10. März 2014

Zum Jahrestag des Atomunfalls von Fukushima fordert die Umweltorganisation urgewald, den Atomausstieg konsequent auf die Außenwirtschaftsförderung auszuweiten. Dies bedeutet, keine Bürgschaften mehr für Atomexporte zu vergeben und konsequent existierende bilaterale Atomverträge aufzukündigen.
 

28. Januar 2014

Siemens` Beteiligung an Megastaudämmen in Brasilien und Honduras sorgt für Protest auf der Hauptversammlung

19. Dezember 2013

Räumkommandos des Palmöl-Unternehmens PT Asiatic Persada haben in den vergangenen Wochen zusammen mit bewaffneten Einsatzkräften von Polizei und Militär Siedlungen der Indigenen Suku Anak Dalam (SAD) aus Bungo in Jambi auf der indonesischen Insel Sumatra geplündert und Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Bei den Großeinsätzen, die am 7. Dezember 2013 begannen, wurden bereits mehr als 290 Häuser zerstört. Stark betroffen sind die Siedlungen Pinang Tinggi, Tanah Menang und Padang Salak.

13. Dezember 2013

NROs kritisieren Unterstützung von Mega-Staudämmen
Im Vorfeld des Treffens der Weltbank mit Geberländern am 16./17. Dezember in Moskau rufen Nichtregierungsorganisationen (NRO) deren Regierungen auf ihre finanziellen Beiträge umzuleiten. Statt in die Weltbank sollten die Gelder an Institutionen gehen, die saubere, lokale Energieversorgung für die Armen als Priorität haben.

12. Dezember 2013

urgewald *** Facing Finance

24 Milliarden Dollar für völkerrechtswidrige Waffen – NRO-Bericht analysiert weltweite Investitionen in Streumunitionshersteller

9. Dezember 2013

Drei Organisationen wollen Recht auf Unterlagen zu Hermesbürgschaften durchsetzen -
Menschenrechtsprüfungen werden nicht offengelegt

9. Dezember 2013

urgewald***Facing Finance***EarthLink***FairFin***Centrum CSR.PL***Ja! Justica Ambiental***SODI

20. November 2013

urgewald *** klima allianz Deutschland *** Brot für die Welt

18. November 2013

In acht europäischen Ländern protestieren heute Umweltschützer gegen die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (1). Sie kritisieren den Auftritt der Bank beim „Internationalen Kohle und Klima Gipfel“, den der Welt-Kohleverband parallel zur Klimakonferenz in Warschau veranstaltet (2).

15. November 2013

Heute stellt in Warschau die Umweltorganisation urgewald mit den Partnern Banktrack, Polish Green Network und CEE Bankwatch Network die Studie „Banking on Coal“ vor. Darin zeigen die Organisationen erschreckende Trends und Zahlen: Trotz Klimaschutzbemühungen hat die globale Kohleproduktion seit 2000 um fast 70 Prozent zugenommen und beträgt heute 7,9 Milliarden Tonnen jährlich. Diesen Ausbau finanzieren Privatbanken, die die Kohlebergbauindustrie zwischen 2005 und 2013 mit 118 Milliarden Euro unterstützten.

8. Oktober 2013

Zu Beginn des Wintersemesters engagieren sich Studierende bundesweit an über 20 Universitäten und Fachhochschulen mit unterschiedlichen Aktionen gegen die schmutzigen Geschäfte von Großbanken. Sie rufen mit der Kampagne „Bankwechsel im Hörsaal" ihre Kommilitonen dazu auf, die Geschäfte der eigenen Bank kritisch zu hinterfragen und zu einer Alternativbank zu wechseln.

4. September 2013

350.org ** CEE Bankwatch Network ** CEKOR ** Counter Balance ** Fractal ** SEE Change ** urgewald

2. September 2013

Wir spülen den Werbeschaum der Palmöllobby weg
Gemeinsame Pressemitteilung von Rettet den Regenwald, der Gesellschaft für bedrohte Völker, ROBIN WOOD, urgewald und Watch Indonesia!

Mit Putzeimern, Scheuerbürsten und grüner Seife reinigen AktivistInnen von Rettet den Regen-wald, der Gesellschaft für bedrohte Völker, Robin Wood, Urgewald und Watch Indonesia! heute und morgen die Gehsteige vor den Tagungsorten der Lobbyisten der Palmölindustrie in Berlin.

15. August 2013


KfW will unrentables Braunkohlekraftwerk in Griechenland fördern
Protestaktion der klima-allianz deutschland

12. Juli 2013

Keine Energiewende bei der Außenwirtschaftsförderung

Berlin, 12. Juli 2013: Eine Antwort der Bundesregierung auf eine „schriftliche Frage“ der Bundestagsabgeordneten Ute Koczy zeigt, dass in den letzten fünf Jahren über die Hälfte der Hermes-Bürgschaften im Energiesektor für fossile Energieprojekte vergeben wurden: im Zeitraum 2008-2012 insgesamt 4,2 Milliarden Euro für fossile Energien gegenüber 3,4 Milliarden Euro für erneuerbare Energien.

1. Juli 2013

Ein Erdrutsch, ausgelöst durch die Bergbauaktivitäten der Kolubara Braunkohlemine in Serbien hat im Dorf Junkovac fünf Häuser zerstört. Ein Hügel in der Nähe des Dorfs hatte sich Anfang Juni in Bewegung gesetzt. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) sind finanziell an den Aktivitäten der Braunkohlemine beteiligt.

26. Juni 2013

Umweltschützer protestieren diese Woche international gegen die französische Bank Société Générale, um ihr Engagement beim baltischen Atomkraftwerk in Kaliningrad zu verhindern. In acht französischen, vier russischen und einer polnischen Stadt besuchen Aktivisten Filialen der Bank, die sich an der Finanzierung des neuen AKW beteiligen will. Die Umweltschützer warnen Société Générale davor, ein neues Tschernobyl zu ermöglichen und darüber hinaus ein wirtschaftlich schlechtes Geschäft zu machen.

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