Ihr wollt nicht hinnehmen, dass große Banken mit ihren Geschäften die Umwelt zerstören und Menschenrechte übergehen? Dann macht mit bei „Bankwechsel im Hörsaal“ und informiert Eure Kommilitonen über die problematischen Geschäfte vieler Großbanken und ruft zum Bankwechsel auf.
Der Kohleabbau boomt und weltweit werden neue Kohlekraftwerke geplant. Dabei können wir uns das gar nicht leisten, denn die Kohle ist der Hauptverursacher des Klimawandels.
Die Grundsatzzusage für die Atombürgschaft wurde verlängert, aber der Vertrag ist noch nicht in Sack und Tüten: Frühestens im Januar findet die Unterzeichnung statt. Deswegen sind jetzt massive Proteste angesagt. urgewald, campact und attac rufen deshalb gemeinsam zu einer bundesweiten Aktionswoche vor den Parteibüros von CDU/CSU und FDP auf.
„Wie radioaktiv ist meine Bank?“, diese Frage war unser Leitmotiv für eine internationale Recherche. Wir haben dabei untersuchen lassen, welche Banken die Atomindustrie mit Investitionsgeld und Krediten versorgen. Für gewöhnlich erfährt ein Kunde nicht, ob seine Bank z.B.
Menschen hungern, weil Grundnahrungsmittel zu teuer sind. Schuld sind massiven Wetten an den Finanzmärkten. Deutsche Bank und Commerzbank pumpen Milliarden in die Atomindustrie. Auch die Rüstungsindustrie kann auf das Geld deutscher Banken setzen. Deutsche Geldhäuser finanzieren den Klimawandel. Doch bessere Banken sind möglich - Bankwechsel jetzt!
Sie entscheiden, wie Ihr Strom produziert wird. Durch die Wahl eines unabhängigen Ökostromanbieters bestimmen Sie, dass Ihr Strom in umweltfreundlichen Kraftwerken entsteht. Rütteln Sie an der Macht des Energiekartells. Sorgen Sie dafür, dass E.on, RWE, EnBW und Vattenfall weniger Atom- und Kohlestrom verkaufen. Wechseln Sie für einen guten Zweck.
Zur Dreieinigkeit in der internationalen Finanzierung gehören neben den Entwicklungsbanken und Exportkreditagenturen auch private oder staatliche Großbanken.
Die Deutsche Bank stellt sich gern als besonders umweltbewusstes Unternehmen dar, z.B. mit der Modernisierung ihrer Firmenzentrale in Frankfurt nach ökologischen Standards. Lassen Sie sich nicht von dieser grün-glitzernden Fassade blenden! Denn die Geschäftspolitik der Bank sieht anders aus.
RWE und E.ON - die beiden größten deutschen Energiekonzerne benötigen aus verschiedenen Gründen unsere "besondere" Aufmerksamkeit. Speziell gegen RWE führten wir einen mehrjährigen Kampf um die Beteiligung des Konzerns an einem Atomkraftwerk in Bulgarien: Belene.
Wälder sind von unschätzbarem Wert: Heimat der Waldvölker, Lebensraum für Tiere und Pflanzen, CO2-Speicher für das globale Klima. Doch Bergbau, Sojaanbau und Kahlschläge für Papier zerstören die Wälder und damit Lebens- und Kulturraum. Wer entscheidet über die Waldnutzung: Konzerne, Regierungen oder Waldvölker und Menschen vor Ort?
Einem Blatt Papier sieht man nicht an, aus welchem Holz es hergestellt ist, ob aus zertifizierter Waldwirtschaft, aus Plantagen oder aus illegalem Raubbau. Sichtbar ist aber die weltweite Zerstörung von Wäldern, zählbar ist der Verlust der Arten, spürbar auch bei uns der Klimawandel. Unser Papierverbrauch hinterlässt weltweit seine Spuren.
Seine Farbe ist rot, sein Ziel die Expansion. E.ON ist ein Konzern der Superlative: Die E.ON AG mit Hauptsitz in Düsseldorf ist einer der größten Energiekonzerne der Welt und Branchenprimus in Deutschland. Der Strom- und Gasversorger ist in fast 30 Ländern aktiv, mit führenden Positionen in Großbritannien, Schweden und Osteuropa.