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20. August 2014

Die Möglichkeit, ein geschütztes Biotop durch eine andere Fläche zu ersetzen, wird Biodiversitäts-Offsetting genannt. Der Mechanismus lässt sich prima einsetzen, um wertvolle Biotope der Zerstörung preiszugeben, etwa für Bauvorhaben, Autobahnen, Pipelines, Bergbau… Die Europäische Union arbeitet an Gesetzen, die solche Biodiversitäts-Offsets erlauben und führt dazu bis zum 17. Oktober 2014 eine Konsultation durch.

Vladimir Slivyak, ecodefense und Simone Lennerz, urgewald bei der E.ON Hauptversammlung
18. August 2014

Am 25. August ist in Kaliningrad ein Gerichtsverfahren gegen die russische Umweltorganisation Ecodefense angesetzt. Ecodefense wird vorgeworfen gegen das 2012 erlassene „Auslandsagenten-Gesetz“ verstoßen zu haben. Laut diesem Gesetz müssen sich Organisationen, die Geld aus dem Ausland erhalten und im weitesten Sinne „politisch aktiv“ sind, als „ausländische Agenten“ registrieren lassen.

8. Juli 2014

Wir sprachen mit Paul Corbit Brown, der gemeinsam mit urgewald seit 2013 für ein Ende der Finanzierung von Mountaintop Removal eintritt: Interview
(Übersetzung der Transkription)
Was bedeutet es für Dich mit urgewald zusammenzuarbeiten?
Paul: Das ist eine große Frage. Für mich war es unglaublich mit urgewald zusammenzuarbeiten,

v.l.: Sebastian Rötters, PowerShift - Rubén Morrón - Heffa Schücking, urgewald - Marianne Moor, Pax
Foto: Andres Angel

27. Juni 2014

In dieser Woche haben wir gemeinsam mit PowerShift, der niederländischen Organisation Pax und dem kolumbianischen Gewerkschafter Rubén Morrón die Presse darüber informiert, dass in unseren Kraftwerken "Bloody Coal" landet. Rubén Morrón musste im vergangenem Jahr ins französische Exil flüchten, nachdem ein Anschlag auf sein Leben

Noch im März 2014 haben wir Minister Gabriel mit einer Postkartenaktion daran erinnert, dass er zu Oppositionszeiten gegen Hermesbürgschaften für Atomprojekte war... Erfolgreich!

13. Juni 2014

Gestern hat Wirtschaftsminister Gabriel erklärt, dass es keine Hermesbürgschaften mehr für Atomexporte geben soll. Damit macht er endlich Schluss mit dem großen Widerspruch "Atomausstieg zuhause - Atomförderung im Ausland" und tut das, worum ihn Tausende Bürgerinnen und Bürger gebeten haben. Ein Riesenerfolg. Überfällig, aber trotzdem schön!

Tiefseehafen an der Ostküste Australiens gefährdet das Weltnaturerbe Great Barrier Reef
21. Mai 2014

Berlin/Frankfurt, 21.05.2014 Anlässlich der morgigen Hauptversammlung der Deutschen Bank fordert ein breites Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen (NGOs) von der Bank, den viel beschworenen Kulturwandel hin zu einer nachhaltig agierenden Bank endlich zu beginnen.

Die Commerzbank bekennt sich in ihrem Nachhaltigkeitsbericht zu unternehmerischer Verantwortung und zu Fairness.

9. Mai 2014

Aktion zur Hauptversammlung 2014

Für die Commerzbank heißt es jetzt, nicht stehen bleiben oder gar zurück zu gehen, sondern konsequent die nächsten Schritte nach vorne zu machen! Aktuell vergibt die Commerzbank immer noch Kredite an Unternehmen, die Umwelt- und Menschenrechte massiv verletzen und deshalb bei anderen Finanzdienstleistern auf dem Index stehen. Wenn die Commerzbank ihre unternehmerische Verantwortung ernst nimmt, muss sie sich weiter verändern und darf keine Bank an der Seite zwielichtiger Unternehmen mehr sein. Deswegen braucht sie als erstes verbindlichere Ausschlusskriterien und muss klar sagen, welche Sektoren und Firmen von ihr keine Finanzierung mehr erhalten dürfen.

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