Dirty and Dangerous - Report on Norwegian Government Pension Fund’s Coal Investments
25. November 2014

NGOs release Damning Report on Norwegian Government Pension Fund’s Coal Investments The report “Dirty & Dangerous” takes a deep look into the coal portfolio of the world’s largest sovereign wealth fund, the Norwegian Government Pension Fund Global (GPF). The report launches at a public event in the Norwegian Parliament today (10 am. CET) and comes in the midst of a political debate in Norway around a possible divestment of the Government Pension Fund (GPF) from the coal sector.

The report reveals that the Pension Fund’s holdings in the coal industry are much larger than previously acknowledged. According to the NGOs’ research, the GPF holds assets of over NOK 82.2 billion (€ 9.7 billion) in the coal sector, of which NOK 68.7 billion are in the form of shares and NOK 13.5 billion are held in bonds. In January of this year, the Pension Fund’s manager, Norges Bank Investment Management (NBIM), announced that the GPF’s ownership in coal miners amounts to only NOK 2.5 billion (€ 296 million).

Was macht eigentlich mein Geld? - Dirty Profits oder nachhaltige Geschäfte?

6. November 2014

Dirty Profits - und was Sie dagegen tun können.
22. November "Grünes Geld": Mit einem Vortrag im Rahmenprogramm informieren Andrea Soth und Agnes Dieckmann über die Investitionen deutscher Banken und Versicherungen in die Waffenindustrie, die Kohle- und Atomindustie. Die Kampagnerinnen stellen die Arbeit von urgewald vor und zeigen, dass Geldanlagen ethisch korrekt und nachhaltig sein können. Lernen Sie uns persönlich kennen und fragen Sie uns, was Sie schon immer wissen wollten. Die Messe findet statt von 9.30 bis 18.00 Uhr im Münchener Künstlerhaus am Lenbachplatz 8, Eintritt ist kostenlos.

Über die Emission von Unternehmensanleihen oder Kreditvergaben versorgen sie diese mit immer neuen Finanzmitteln und unterstützen so die Entwicklung, Modernisierung und Wartung nuklearer Waffensysteme“, beklagt Barbara Happe von urgewald.
6. November 2014

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern
PAX***FACING FINANCE***URGEWALD***ICAN

Berlin/Amsterdam (07.11.2014)
Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt. „Immer mehr Finanzinstitute nehmen das Stigma wahr, das mit der Unterstützung von Atomwaffenherstellern verbunden ist, und entwickeln Richtlinien, um ihr Engagement in diesem Bereich zu begrenzen oder zu beenden. Keine Bank, kein Pensionsfonds oder Versicherungsunternehmen sollte finanzielle Beziehungen zu Unternehmen unterhalten, die an der Herstellung von Massenvernichtungswaffen beteiligt sind“, fordert Susi Snyder von der niederländischen Nicht-Regierungsorganisation PAX, Ko-Autorin der Studie.

Die Rubrik "Take Action" ruft zu Aktivitäten auf.

31. Oktober 2014

Auf Endcoal.org stellt die internationale Anti-Kohle-Kampagne all ihr Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung: weltweit geplante neue Kohlekraftwerke, die Mythen rund um Kohle, Kohle und Gesundheit, Kohle und Finanzen, Kohle und Wasser, Energiealternativen etc. Auf einem Blog und einem "Kohletelegramm" gibt es aktuelle Nachrichten rund um die Kohle. Ebenfalls neu ist die Webseite "Banks: Quit Coal", die besonders auf Privatbankenfinanzierung für Kohle schaut.

6. Oktober 2014

Auch in diesem Jahr wird urgewald auf der Jahrestagung der Weltbank in Washington vertreten sein. Korinna Horta und Knud Vöcking nutzen wie schon in den Vorjahren die Gelegenheit, um sich für die Einhaltung verbindlicher ökologischer und sozialer Standards bei der Weltbank, dem einflussreichsten Entwicklungsfinanzierer der Welt, einzusetzen.

Zentrales Thema ist die Revision der Umwelt- und Sozialstandards. Hier sollen wichtige Schutzmechanismen auf dem Altar der Wettbewerbsfähigkeit der Bank geopfert werden. Horta und Vöcking sind sich einig: das ist der falsche Weg.

Frankfurt: Aktion gegen das Bombengeschäft mit Atomwaffen vor der Commerzbank & der Deutschen Bank - mit Agens Dieckmann von urgewald und Atomwaffenfrei.jetzt

30. September 2014

Im Rahmen der Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“ wird vom 26. September (Internationaler Tag für die Abschaffung von Atomwaffen) bis 3. Oktober bundesweit eine Aktionswoche stattfinden, in der vor Bankfilialen gegen die Investition in Atomwaffenhersteller protestiert wird. Mehr als acht Finanzinstitute in Deutschland investieren über 7 Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder Atomträgersysteme produzieren. Die Commerzbank und die Deutsche Bank, zwei der größten Geldgeber, stehen im Fokus der Aktionswoche.

Jetzt Protestaktion unterzeichnen!

24. September 2014

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat gestern beim UN-Klimagipfel in New York angekündigt, die Finanzierung von Kohlekraftwerksneubauten in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu beenden. Klimapolitisch ein sehr wichtiger Schritt, der allerdings nur für etwa ein Drittel der Kohlefinanzierung der KfW im Ausland gilt.

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