Das Pressearchiv

10. März 2011

Anlässlich des Treffens der EU Außenminister zur Situation in Libyen warnt eine Koalition europäischer Umwelt- und Entwicklungsorganisationen davor, der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Osteuropabank (EBRD) eine bedeutende Rolle bei der Transformationsphase in Nordafrika zu geben.

9. März 2011

BP Konzern hat nicht auf Vorwürfe reagiert, dass türkische Sicherheitskräfte längs der Pipeline Kritiker einschüchtern
9.3.2011 Die britische Regierung hat in einem Schiedsspruch Beschwerden gegen den britischen Ölkonzern BP bestätigt. Damit haben türkische Dorfbewohner, die entlang der Baku Tbilisi Ceyhan (BTC) Pipeline leben, einen Sieg errungen. Sie kämpfen seit Jahren darum, Unternehmen für Vorwürfe von Menschrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Pipeline-Bau zur Verantwortung zu ziehen.

1. März 2011

Weltbank muss Energiewende einläuten / Mehr Druck der Bundesregierung erforderlich

28. Februar 2011

urgewald begrüßt die Albert Schweitzer Stiftung als neuen Partner in der Kampagne “Alle gewinnen. Stromwechseln hilft." “In dieser Kampagne ist der individuelle Wechsel zu Ökostrom über den Klimaschutz hinaus eine echte Hilfe für einen guten Zweck: Für jeden neuen Ökostrom-Kunden gibt es 20 Euro von den empfohlenen Ökostromanbietern Naturstrom, Greenpeace Energy, Elektrizitätswerke Schönau und LichtBlick für die vegetarischen Kochschulungen der Albert Schweitzer Stiftung" erklärt Agnes Dieckmann von urgewald, Initiatorin der Kampagne.

21. Januar 2011

Am Tag, als die deutsche Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald den Beginn einer Kampagne gegen die Beteiligung des Energieversorgers RWE am Atomkraftwerk Cernavoda ankündigte, gab der Konzern seinen Rückzug aus dem umstrittenen Projekt bekannt.

21. Januar 2011

Am Tag, als die deutsche Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald den Beginn einer Kampagne gegen die Beteiligung des Energieversorgers RWE am Atomkraftwerk Cernavoda ankündigte, gab der Konzern seinen Rückzug aus dem umstrittenen Projekt bekannt.

21. Dezember 2010

Die Umweltorganisation urgewald stellt heute ihre neue Verbraucherbroschüre vor: „Wie radioaktiv ist meine Bank?" Darin hat die Organisation die Finanzdienstleistungen elf deutscher Banken für die internationale Atomindustrie untersucht: von der Kreditvergabe bis zur Ausgabe und dem Besitz von Anleihen und Aktien.

10. Dezember 2010

Milliarden für Streumunition und Antipersonenminen. Neue Recherchen belegen massives Investment deutscher Banken und Versicherer in Hersteller völkerrechtswidriger Waffen.

7. Dezember 2010

Kurz vor dem Besuch von Entwicklungsminister Niebel in Sambia veröffentlicht urgewald mit europäischen Partnerorganisationen einen Bericht zum fragwürdigen Entwicklungs-Beitrag des Kupferbergbaus in Sambia. Der Bericht „The Mopani copper mine, Zambia – How European development money has fed a mining scandal“ untersucht die Probleme der Mopani-Kupfermine, zu deren Finanzierung die Europäische Investitionsbank (EIB) 2005 mit 48 Millionen Euro beigetragen hat.

25. November 2010

Europäische Entwicklungsorganisationen veröffentlichen einen neuen Bericht: „Hit and run development“, der den Globaldarlehn und Private Equity Beteiligungen der Europäischen Investitionsbank in Afrika nachgegangen ist. Der Bericht stellt fest, dass diese Finanzinstrumente Steuerflucht und Korruption befördert haben und jedweder Entwicklungslogik widersprechen.

17. November 2010

Russische und deutsche Umweltschützer:
Kanzlerin Merkel soll Castor-Transporte absagen

5. November 2010

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis für Zivilcourage wird in diesem Jahr an die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald aus Sassenberg verliehen. Der Preis wird seit 1995 jährlich von der Sollbach-Freise Stiftung für Zivilcourage vergeben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. der Franzose José Bové, Vorkämpfer gegen die Agrogentechnik, der Autor Jürgen Grässlin als Deutschlands bekanntester Rüstungsgegner und Axel Köhler-Schnura, der Leiter der “Coordination gegen BAYER-Gefahren."

29. Oktober 2010

Die Idee ist zwar nicht neu, die Wirkung aber nach wie vor groß und jetzt sogar noch größer: Gemeinsam mit Partnerorganisationen ruft urgewald zum Wechsel zu einem unabhängigen Ökostromanbieter auf. Jetzt wirkt der individuelle Stromwechsel doppelt: Zum guten Gefühl, endlich Ökostrom-Kunde zu sein, gesellt sich das befriedigende Gefühl, mit dem Wechsel auch noch die energetische Verbesserung eines Vereinsheims, ein Aufforstungsprojekt in Ecuador oder eine Solaranlage in einem Hilfsprojekt im Himalaya gefördert zu haben.

22. Oktober 2010

In Frankreich, Russland und der Türkei steht die französische Bank BNP Paribas im Zentrum von Anti-Atom-Protesten. Greenpeace- Aktivisten verteilen radioaktive BNP Paribas- Geldscheine vor BNP Paribas- Filialen. Die Aktivisten kritisieren die Rolle der Bank als weltweit wichtigster Geldgeber für die Atomindustrie und speziell als möglicher Finanzier des brasilianischen Atomkraftwerks Angra 3.

13. Oktober 2010

Europäische Anti-Lobby-Organisationen haben heute die Kandidaten für den Worst-EU-Lobbying-Award 2010 veröffentlicht. Der Preis wird zum fünften Mal vergeben, nominiert ist in der Kategorie „Klima“ RWE neben ArcelorMittal und dem BusinessEurope Verband.

29. September 2010

urgewald verweist am Bankenaktionstag auf enge Verstrickung zwischen Deutscher Bank und Atomindustrie
Anlässlich des Treffens der europäischen Finanzminister in Brüssel rufen heute europaweit globalisierungskritische Bewegungen zu einem Bankenaktionstag für ein gerechteres Europa auf.

30. August 2010

Im Vorfeld der am Dienstag und Mittwoch (31.8./1.9.) im KfW-Gebäude in Frankfurt/Main stattfindenden letzten großen internationalen Konsultation zu Weltbank-Investments in Palmöl verlangen Nichtregierungsorganisationen (NRO), dass die Weltbank ihr Moratorium für Finanzierungen in diesem Sektor aufrecht erhält.

29. Juli 2010

 Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald veröffentlicht heute ihre neue Studie „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, in der sie untersucht, wie korruptive Geschäfte über Hermesbürgschaften abgesichert werden. Etwa indem Bestechungsgelder in Form von Beratungshonoraren in Deckung genommen, oder Projekte abgesichert werden, die durch Bestechung zustande gekommen sind.

2. Juli 2010

Das finnische Parlament hat gestern mit den Stimmen der Regierungskoalition dem Bau von zwei neuen Atomkraftwerken prinzipiell zugestimmt. Zwei Unternehmen, die je ein Kraftwerk bauen wollen, haben damit grünes Licht erhalten. Bei dem einen Unternehmen handelt es sich um TVO, das aktuell den Atommeiler Olkiluoto 3 bauen lässt. Das andere Unternehmen ist Fennovoima, an dem der Energiekonzern E.ON mit 34 Prozent beteiligt ist.

7. Juni 2010

urgewald *** Landmine
Nichtregierungsorganisationen fordern Einhaltung des Investitionsverbotes in Produzenten von Streumunition

Aktuelle Recherchen von Nichtregierungsorganisationen haben umfassende Geschäftsbeziehungen der Deutschen Bank zu Herstellern kontroverser und völkerrechtswidriger Waffen aufgedeckt.

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