Das Pressearchiv

26. Mai 2010

Umweltorganisationen veröffentlichen zur Hauptversammlung der Deutschen Bank eine Studie zu Nuklearfinanzierungen

5. Mai 2010

E.ON spaltet mit Atomkurs die Gesellschaft - scharfe Kritik an Atomplänen im In- und Ausland
*** urgewald *** BI “Kein Atommüll in Ahaus" *** Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen *** Contratom ***

4. Mai 2010

European Center for Constitutional and Human Rights***urgewald***Gegenströmung
Menschenrechtsorganisation reicht Strafanzeige gegen Planungsbüro Lahmeyer International ein

29. April 2010

urgewald *** Deutsche Umwelthilfe

Anlässlich des Besuchs von Wirtschaftsminister Reinhard Brüderle in Rio de Janeiro warnen Umweltorganisationen vor den Risiken der neu belebten Atomkooperation.

23. April 2010

urgewald***Counter Balance

Die Europäische Investitionsbank (EIB) hat diese Woche bestätigt, dass sie die erste Phase des Tenke Fungurume Bergbauprojektes in der Demokratischen Republik Kongo nicht finanzieren wird. Die Tenke Mine ist eines der weltweit größten Kupfer-Kobalt Vorkommen. Sie gehört mehrheitlich dem amerikanischen Bergbaukonzern Freeport McMoRan und steht wegen mangelnder Transparenz sowie Korruptionsvorwürfen rund um die Bergbauverträge in der Kritik.

20. April 2010

Die Umweltorganisationen urgewald und Greenpeace kritisieren heute in einer Pressekonferenz in Berlin das Gutachten der ISTec GmbH zum Atomkraftwerk Angra 3. Auf der Grundlage dieses Gutachtens erklärt die Bundesregierung, dass Angra 3 deutsche und internationale Standards einhält. Laut den Umweltorganisationen ist das jedoch nicht der Fall: Urgewald hat das ISTec-Gutachten unter Berufung auf das Umweltinformationsgesetz erhalten, Greenpeace hat es analysieren lassen. Mit vernichtendem Ergebnis:

19. März 2010

urgewald ** Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) ** Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen ** Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg ** Ecodefense, Moskau

28. Januar 2010

Die geplante Bürgschaft für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 hat gestern Abend trotz hitziger Debatte den Haushaltsausschuss des Bundestages passiert.

25. Januar 2010

urgewald, IPPNW, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace, GegenStrömung, erlassjahr.de

18. Januar 2010

Laut FAZ hat die Bundesregierung eine Hermesbürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 gewährt. Der Interministerielle Ausschuss aus BMWi, BMF, BMZ und AA habe der Bürgschaft bereits zugestimmt, nun müsse nur noch der Haushaltsausschuss unterrichtet werden.

28. Oktober 2009

Nachdem sich rund 30.000 Bürger und Bürgerinnen mit Briefen, Petitionen und Protesten an RWE gewandt haben, hat der RWE-Vorstand heute in einem Schreiben an die staatliche bulgarische Energiegesellschaft seinen Rückzug aus dem umstrittenen Atomkraftwerk Belene bekannt gegeben. Nach Aussagen des Konzerns waren wirtschaftliche Gründe und die mangelnden Fortschritte seitens der bulgarischen Partner ausschlaggebend für diese Entscheidung.

27. Oktober 2009

Die Umweltorganisation urgewald warnt, dass der Koalitionsvertrag zu Hermesbürgschaften (1) eindeutig die Handschrift von Siemens trägt. Der Vertrag besagt, dass für den Umweltbereich die OECD-Umweltleitlinien alleiniger Maßstab bei der Prüfung von Anträgen auf Exportbürgschaften sind. „ Dies klingt nach einer harmlosen Vereinfachung von Verfahren", erklärt Regine Richter, Campaignerin der Umweltorganisation urgewald. „Tatsächlich wird damit jedoch die deutsche Hermes-Umweltleitlinie abgeschafft, die bisher die Förderung von Atomexporten ausschließt.

26. Oktober 2009

Die bulgarische Regierung geht davon aus, dass RWE sich nicht weiter als Investor am bulgarischen Atomkraftwerk Belene beteiligt. Energie- und Wirtschaftsminister Traikov erklärte am Freitag, dass es Zweifel an RWEs weiterer Beteiligung gebe (Balkaninsight, 23.10.09). Die Regierung macht sich deshalb auf die Suche nach neuen Investoren, zumal sie selber ihren Anteil an Belene von 51 auf 20 Prozent reduzieren will. Dem bulgarischen Parlament sagte Traikov, dass man zusammen mit RWE nach weiteren Investoren habe suchen wollen, sich RWE jedoch nicht auf das Projekt festlegen wolle.

23. September 2009

urgewald +++ campact
Zur morgigen RWE-Aufsichtsratsitzung laden Umweltorganisationen von 9:00 bis 11:00 Uhr zum Protest vor der Essener RWE-Zentrale am Opernplatz ein. Sie kritisieren RWEs massiven Atomkurs, besonders das Engagement des Konzerns bei dem umstrittenen Atomkraftwerk Belene in Bulgarien.

7. August 2009

Die Anzeichen verdichten sich, dass die neue bulgarische Regierung von dem Bau des Risiko-AKW Belene abrückt. Sowohl der bulgarische Energieminister Traikov als auch der Finanzminister Djankov äußerten sich in den vergangenen Tagen äußerst kritisch zu Belene. Djankov kündigte bereits Ende Juli an, dass Belene zu 80 Prozent gestoppt werden würde. Er sagte wörtlich: „Ich sehe keine ökonomische Grundlage für dieses Projekt.

15. Juli 2009

Counter Balance***urgewald
Entwicklungsorganisationen veröffentlichen die erste profunde Analyse von Krediten der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Entwicklungsländern, deren Promotoren Steuervermeidungs- und Steuerfluchtmuster nutzen. “Flying in the face of development. How European Investment Bank loans enable tax havens” ist der Titel des Berichts.

25. Juni 2009

urgewald*NetwerkVlaanderen*Platform*Campagna per la Riforma della Banca Mondiale*Setem*Les Amis de la Terre

4. Juni 2009

urgewald *** Dachverband Kritische Aktionäre *** Klima-Allianz
Am heutigen 4. Juni verleihen Financial Times und die Weltbanktochter IFC in London zum vierten Mal Preise an “nachhaltige Banken", die so genannten “Sustainable Banking Awards".
In diesem Jahr steht die Deutsche Bank auf der Liste für den Preis “Nachhaltigkeitsbank des Jahres".

27. Mai 2009

Kritik an verantwortungslosen Finanzgeschäften der Deutschen Bank
Frankfurt am Main, 25.5.2009: Zur Hauptversammlung am 26. Mai erhält die Deutsche Bank weit gereisten Besuch:

22. Mai 2009

Counter Balance **** urgewald
Bedeutende Entwicklungsprojekte im Süden werden von Unternehmen realisiert, die in Steueroasen und off-shore Finanzzentren registriert sind, kritisiert Counter Balance, eine Koalition europäischer Nichtregierungsorganisationen (1). Dadurch droht Entwicklungsländern der Verlust von Millionen Euro Steuereinnahmen, Korruption, Kapitalflucht sowie fehlende Transparenz und Verantwortlichkeit.

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