Staudämme

Beitrag vom 30. Januar 2014

Bei der diesjährigen Hauptversammlung der Siemens AG, am 28.1.14, war richtig was los. Nicht nur NROs aus München bzw. Deutschland protestierten vor dem Eingang der Olympiahalle gegen die Lieferung von Turbinen an Großstaudämme. Auch Vertreter von Amazon Watch aus den USA, von Planète Amazone aus Frankreich und Mônica Brito Soares aus Brasilien waren dabei.

Pressemitteilung vom 13. Dezember 2013

NROs kritisieren Unterstützung von Mega-Staudämmen

Beitrag vom 7. Mai 2013

Vor der Hauptversammlung der Allianz war in diesem Jahr ungewöhnlich viel los. Zusammen mit Pro Regenwald und Gegenströmung verteilten wir Flugblätter zu der Versicherung von fragwürdigen Projekten in Brasilien. So sichert die Allianz das Staudammprojekt Belo Monte und die Lieferungen für das AKW Angra 3 mit ab. Sorgfalt und Weitsicht, die sich die Allianz selbst attestiert, sehen anders aus!

Beitrag vom 26. April 2013

Auf der Hauptversammlung der Münchener Rück forderten Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen mehr Verantwortung von dem Rückversicherer. Denn obwohl sich der Konzern gern als nachhaltig agierendes Unternehmen präsentiert, ist er aktuell in die Absicherung eines der umstrittensten Energieprojekte weltweit verstrickt.

Pressemitteilung vom 14. März 2013

NRO fordern Ausstieg europäischer Firmen aus hochkontroversen Staudammprojekten
(14.3.2013 Berlin) Anlässlich des heutigen internationalen Aktionstages für Flüsse wenden sich Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen aus dem Belo Monte - Netzwerk gegen die Beteiligung deutscher und europäischer Konzerne und Finanzdienstleister an umstrittenen Staudammprojekten.

Beitrag vom 28. Januar 2013

Bei der Siemens Hauptversammlung, am 23. Januar, protestierten wir gegen die Beteiligung des Konzerns am brasiliansichen Belo Monte-Staudamm. Nachdem alle Flugblätter verteilt waren, rollten wir unsere Banner ein und machten uns auf den Weg in die Halle um uns auch dort zu Wort zu melden.

Beitrag vom 28. Januar 2013

Staudamm Belo Monte:

Pressemitteilung vom 2. September 2012

Am Narmada Fluss im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh spielt sich derzeit eine Tragödie ab: Seit neun Tagen trotzen 50 Kleinbauern den steigenden Fluten des Omkareshwar-Stausees. Sie wollen mit ihrer Aktion ein Zeichen setzen gegen die illegale Überflutung von 30 Dörfern für den Omkareshwar Staudamm.
 
Der Auftrag zum Bau des Omkareshwar

Beitrag vom 2. September 2012

Am Narmada Fluss im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh spielt sich derzeit eine Tragödie ab: Seit neun Tagen trotzen 50 Kleinbauern den steigenden Fluten des Omkareshwar-Stausees. Sie wollen mit ihrer Aktion ein Zeichen setzen gegen die illegale Überflutung von 30 Dörfern für den Omkareshwar Staudamm.
 
Der Auftrag zum Bau des Omkareshwar

Beitrag vom 30. November 2007



Im Süddosten der Türkei soll der umstrittene Ilisu-Staudamm errichtet werden und die antike Stadt Hasankeyf überfluten. Die Bundesregierung hilft bei der Realisierung mit einer Hermesbürgschaft für die Baufirma Züblin. Die deutsche Dekabank finanziert.

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