Allianz

Beitrag vom 21. Dezember 2015

Es gibt genug Gründe, um das Jahr 2015 Ende Dezember als ein düsteres Kapitel zu schließen - angesichts von Terror, Krieg, Flucht, Hunger, Klimawandel und Naturzerstörung in diesem Jahr! Wir glauben dennoch: 2015 ist auch ein Jahr der Hoffnung, zumindest im Kleinen.

Beitrag vom 30. November 2015

Beim Klimaschutz reicht es nicht, nur auf die Politik zu schauen, auch die Banken, Versicherer, Pensionsfonds und weitere Investoren sind verantwortlich. urgewald will diese Konzerne dazu bringen, ihre Investitionen in die zerstörerische Kohle-Industrie einzustellen. Und auch viele weitere Investitionen, zum Beispiel in den Rüstungssektor, müssen aufhören. urgewald-Gründerin Heffa Schücking - "personifizierter Albtraum für europäische Banker" - erläutert im Interview urgewald's Strategie für eine bessere Welt. Auf der WDR5-Website gibt es das Interview zum Nachhören, außerdem ein kurzes Portrait von Heffa Schücking.

Beitrag vom 24. November 2015

Am 24. November hat urgewald vor den Zentralen der Deutschen Bank und des Versicherers Allianz gegen deren Kohleinvestitionen protestiert und jeweils rund 7.000 Unterschriften an Konzernvertreter übergeben. Die Aktionen bildeten den Höhepunkt einer monatelangen Kampagne gegen beide Konzerne als wichtige Kohlefinanzierer.

Pressemitteilung vom 23. November 2015
  • Allianz reagiert auf jahrelange Kritik mit deutlicher Kürzung seiner Kohle-Anlagen
  • Versicherungskonzern verfolgt ähnlichen Divestment-Ansatz wie Norwegischer Pensionsfonds
  • urgewald-Studie: Dt. Finanzinstitutionen haben 8,7 Mrd. € in Braunkohle investiert
Pressemitteilung vom 4. November 2015

Im Zeitraum 2012 bis 2015 haben mehrere deutsche Finanzinstitutionen im großen Stil den Kohlesektor auf den Philippinen gefördert. Das ergibt eine neue Analyse, die urgewald im Rahmen einer Pressekonferenz zusammen mit philippinischen Gästen vorgestellt hat. Untersucht wurden Kohlefirmen, die maßgeblich neue Kraftwerke oder Minen in dem Land vorantreiben. Die in sie investierte Summe liegt bei rund 5,7 Milliarden Euro. Der größte Investor ist mit Abstand die Deutsche Bank mit 4,5 Mrd. Euro, gefolgt vom Versicherer Allianz mit 961 Millionen Euro (ausführliche Liste zum Download).

Beitrag vom 20. Oktober 2015

Im neuen Film zur Kampagne Paris Pledge zeigt urgewald Gesicht gegen Kohle. Unser Wunsch: Allianz & Deutsche Bank sollen vor dem Pariser Klimagipfel endlich aus der zerstörerischen Kohle-Finanzierung aussteigen!

Sie können mithelfen: Teilen und bewerten Sie dieses Video - und unterschreiben Sie online.

Pressemitteilung vom 6. Mai 2015

Die urgewald-Campaignerinnen Barbara Happe und Katrin Ganswindt ziehen ein ernüchtertes Fazit von der Allianz-Hauptversammlung in München: „Die Konzernführung hat Angst vor der eigenen Courage, Angst, den nächsten Schritt zu tun. Es soll nach wie vor keine klaren Ausschlusskriterien geben. Dabei wären die dringend nötig", sagt Happe. Das gelte für alle ethisch hochproblematischen Felder wie Atomwaffen, Kohle, Rüstüng, Staudämme und die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen.

Pressemitteilung vom 6. November 2014

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern
PAX***FACING FINANCE***URGEWALD***ICAN

Berlin/Amsterdam (07.11.2014)
Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt. „Immer mehr Finanzinstitute nehmen das Stigma wahr, das mit der Unterstützung von Atomwaffenherstellern verbunden ist, und entwickeln Richtlinien, um ihr Engagement in diesem Bereich zu begrenzen oder zu beenden. Keine Bank, kein Pensionsfonds oder Versicherungsunternehmen sollte finanzielle Beziehungen zu Unternehmen unterhalten, die an der Herstellung von Massenvernichtungswaffen beteiligt sind“, fordert Susi Snyder von der niederländischen Nicht-Regierungsorganisation PAX, Ko-Autorin der Studie.

Beitrag vom 6. Mai 2014

Die Allianz stellt gern ihre Investitionen in Erneuerbare Energien heraus, verschweigt aber, dass sie weiterhin einer der weltweit größten Investoren in den klimaschädlichen Kohlesektor ist. Dabei verabschieden sich viele große Fonds und Fondsmanager von Kohlefirmen. Immer mehr Anleger erkennen, dass in Zeiten des Klimawandels Kohle eine immer gefährlichere Anlage wird, nur bei der Allianz scheint diese Erkenntnis noch nicht angekommen zu sein.

Pressemitteilung vom 6. Mai 2014

Anlässlich der morgigen Allianz-Hauptversammlung nimmt die Umweltorganisation urgewald die zahlreichen Nachhaltigkeits-Baustellen des Konzerns unter die Lupe. „Die Allianz erklärt, dass sie ein führender grüner Versicherer werden will“, sagt Heffa Schücking, Geschäftsführerin von urgewald. „In die konkrete Geschäftspolitik hat dieser Anspruch jedoch noch keinen Eingang gefunden.“
 

Seiten

Subscribe to Allianz