Entwicklungsbanken

Beitrag vom 6. April 2017

An ‘upgrade’ usually means improvement – modernization, simplification and greater comfort. What applies to smartphones and travel should also apply to the upgrade of slums for poor city districts in developing countries.

Beitrag vom 4. Mai 2016

Die Steuerzahler finanzieren Entwicklungsprojekte weltweit. Das Ergebnis ist immer wieder Elend und Zerstörung. Unser neuer Kurzfilm zeigt: Das muss nicht sein! 

Pressemitteilung vom 3. Mai 2016

Frankfurt, 3.5.2016    Während die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) ihre Jahrestagung in Frankfurt abhält, fordern zivilgesellschaftliche Gruppen die Bank auf einer Pressekonferenz zu einem Kurswechsel auf. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass ADB-Projekte immer wieder zu Verarmung und Umweltzerstörung führen, statt Entwicklung für Gemeinden und Ökosysteme zu ermöglichen.

Pressemitteilung vom 29. April 2016

From 2nd until 5th of May the Asian Development Bank (ADB) will hold its annual meeting in Frankfurt. In cooperation with numerous international NGOs, the German human rights organization urgewald will use this massive gathering of international government and banking officials to highlight how ADB-funded projects contribute to impoverishment and environmental degradation. Key-problems are the lack of implementation of the ADB’s environmental and social standards and inadequate consultation processes with affected communities. During the ADB annual meeting, we will highlight several specific cases to illustrate serious shortcomings of the ADB and its sister multilateral development banks. These all too often lead to human rights violations, the funding of climate damaging fossil projects, or of hydroelectric dam projects that forcibly displace countless communities and destroy livelihoods.

Beitrag vom 28. April 2016

Zusammen mit zahlreichen weiteren Organisationen sowie Regierungsvertretern aus aller Welt hat urgewald im Mai 2016 die Jahrestagung der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) in Frankfurt besucht. Die von ihr finanzierten Projekte tragen immer wieder zur Verarmung und Umweltzerstörung bei. Zur Jahrestagung haben wir beispielhafte Fälle von ADB-Projekten, veröffentlicht, Kurzstudien und Filme vorgestellt sowie Proteste und Workshops vor Ort organisiert.

Beitrag vom 21. Dezember 2015

Es gibt genug Gründe, um das Jahr 2015 Ende Dezember als ein düsteres Kapitel zu schließen - angesichts von Terror, Krieg, Flucht, Hunger, Klimawandel und Naturzerstörung in diesem Jahr! Wir glauben dennoch: 2015 ist auch ein Jahr der Hoffnung, zumindest im Kleinen.

Pressemitteilung vom 15. Juli 2015

Djeralar Miankeol, Menschenrechtsaktivist und Direktor der zivilgesellschaftlichen Organisation „Association Ngaoubourandi“ im südtschadischen Moundou, ist am 7. Juli 2015 wegen „Beleidigung der Staatsgewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Der AK Rohstoffe, ein Zusammenschluss verschiedener deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, fordert die sofortige Freilassung Miankeols, dessen Gesundheitszustand besorgniserregend ist.

Pressemitteilung vom 22. Mai 2015

Anlässlich der Bilanzpressekonferenz der KfW Bankengruppe im April hat die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald das Dossier „Die Schattenseite der KfW“ veröffentlicht. Darin zeigt urgewald anhand von Fallbeispielen diverse Schwachstellen im Umwelt- und Sozialmanagement der deutschen Staatsbank auf. „Die KfW betont gerne ihr sozial-ökologisches Engagement, doch mit ihrem Geld finanziert sie international auch Projekte, die Mensch und Umwelt schaden“, erklärt Kathrin Petz, Autorin des Dossiers. 

Pressemitteilung vom 16. April 2015

Weltweit berichten heute Medien über hochproblematische Projekte der Weltbank. Dank langjähriger Kritik aus der Zivilgesellschaft und intensiver Recherchen der JournalistInnen, nimmt der Druck auf die global wichtigste Entwicklungsinstitution endlich zu. Gerade jetzt, kurz vor der Verabschiedung neuer Umwelt- und Sozialstandards, ist das extrem wichtig. 

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