ThyssenKrupp

Pressemitteilung vom 26. Januar 2017

PRESSEMITTEILUNG (Kooperation Brasilien, Christliche Initiative Romero, Stop Mad Mining, Dachverband Kritische Aktionäre, urgewald, Sum of Us)

26.1.2017, Bochum     Zur morgigen Thyssenkrupp-Hauptversammlung fordert ein NGO-Bündnis den Konzern dringend auf, bei Umwelt- und Menschenrechten nachzubessern:

Pressemitteilung vom 7. April 2016

Berlin, 7.4.16    Mit ihrer heute vorgestellten Studie „Die Waffen meiner Bank“ legen die Menschenrechtsorganisationen Facing Finance und urgewald Recherchen zu den deutschen Geldgebern relevanter Rüstungshersteller vor. Untersucht wurden deutsche Banken und ihre Finanzbeziehungen der letzten drei Jahre zu wichtigen globalen und nationalen Rüstungsfirmen.

Beitrag vom 7. April 2016

urgewald & Facing Finance haben heute in Berlin die Verbraucherbroschüre "Die Waffen meiner Bank" vorgestellt. Untersucht wurden deutsche Banken und ihre Finanzbeziehungen der letzten drei Jahre zu den fünf wichtigsten globalen und nationalen Rüstungsfirmen. Außerdem vergleicht die Broschüre die Bankenrichtlinien für den Rüstungssektor und analysiert Waffeninvestitionen der gängigsten Fonds deutscher Sparer/innen. Die Broschüre in komprimierter Version zum Download (hochauflösende Version auf Anfrage).

Pressemitteilung vom 29. Januar 2016

Stahlwerkstaub, heikle Partner, Waffen für Konfliktregionen: Zur Thyssenkrupp-Hauptversammlung hat ein Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen den Konzern zu einem ernstzunehmenden Kurswechsel aufgefordert. Lesen Sie unten die Rede von urgewald-Expertin Barbara Happe und die Pressemitteilung des NGO-Bündnisses.

Beitrag vom 13. August 2015

Liegt das Geld erst einmal auf der Bank, machen sich die meisten keine Gedanken mehr darum. Doch das sollten wir, findet Agnes Dieckmann. Die Verbraucher-Campaignerin bei urgewald klärt auf über die Finanzierung von Atomkonzernen, Kohleindustrie und Waffenbauern durch Bankgeschäfte - und durch nichtsahnende KundInnen. Aus 20 Jahren Umweltarbeit weiß sie: Ein ethischer Umgang mit Geld ist möglich!

Besuchen Sie Agnes Dieckmann am Messestand

Barbara Happe
Pressemitteilung vom 30. Januar 2015

Der Konzern muss endlich Verantwortung für die Konsequenzen seiner Großprojekte übernehmen. Das fordert ein Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der Hauptversammlung des Essener Stahl- und Rüstungskonzerns am 30. Januar. Im Fokus der Kritik stehen die gravierenden negativen Folgen mehrerer Investitionen des Konzerns.

Beitrag vom 30. Januar 2015

Fregatten für Algerien, U-Boote für Singapur: Für erfolgreiche Exporte geht der Essener Konzern ThyssenKrupp immer wieder Geschäfte mit Staaten ein, die für Menschenrechtsverletzungen bekannt sind. Nach dem Motto: Alles was legal ist, geht. Auf der Hauptversammlung von ThyssenKrupp am 30.1.15 hat die urgewald-Expertin Barbara Happe den Konzern an seine Verantwortung erinnert und kritische Fragen zu seiner Konzernpolitik gestellt.

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