Munich RE

Pressemitteilung vom 25. April 2017

München, 25.4.2017    Zur morgigen Hauptversammlung der Münchener Rück kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die zögerliche Haltung des Konzerns bei klimaschädlichen Kohlegeschäften.

Beitrag vom 10. Juni 2016

In Deutschland und im Ausland hat urgewald in diesem Jahr erneut zusammen mit spannenden Gästen die Hauptversammlungen von Konzernen besucht. Unsere Mission: Die Selbstinszenierungen der Unternehmen mit der Realität konfrontieren: Mit getöteten Gewerkschaftern und gesprengten Bergkuppen für den Kohlebergbau, mit Investitionen für den Klimawandel und die Aufrüstung von Krisenregionen. Eine Übersicht über die diesjährigen urgewald-Auftritte und –Aktionen.

Pressemitteilung vom 27. April 2016

(Gemeinsame Presseerklärung von GegenStrömung, Greenpeace, Misereor, Pro REGENWALD, urgewald) 

München, 27.4.2016    Gegen die Zerstörung des Amazonas durch Staudammprojekte demonstrieren heute Umweltaktivisten vor der Hauptversammlung des Rückversicherers Munich Re. „Keine Staudämme im Amazonas“, fordern die Umweltschützer der Verbände GegenStrömung, Greenpeace, Misereor, Pro REGENWALD und urgewald auf einem Banner. Unterstützt werden sie vom Dachverband der Kritischen Aktionäre. Munich Re hat 25 Prozent der Baukosten des umstrittenen brasilianischen Megadamms Belo Monte rückversichert, für den 20.000 Menschen gegen ihren Willen umgesiedelt wurden. Nun könnte der geplante Staudamm São Luiz do Tapajós weitere Gebiete zerstören und den indigenen Munduruku die Heimat nehmen, wenn niemand aufpasst. Munich Re gehört zu den größten ausländischen Rückversicherern Brasiliens. „Es kann nicht sein, dass deutsche Konzerne Großprojekte in Südamerika finanzieren, die Tausenden Menschen die Heimat rauben und massive Urwald- und Klimaschäden verursachen. Munich Re muss alle Beteiligungen an solchen Großprojekten zurückweisen“, fordert Christian Russau von GegenStrömung.

Beitrag vom 29. April 2015

Auf der Hauptversammlung des Rückversicherers Munich RE in München (23.4.15) hat die urgewald-Expertin Barbara Happe das mangelnde Risikobewusstsein bei den konzerneigenen Projekten kritisiert. Das zeigt sich derzeit durch die dramatische Lage der (zwangs-)umgesiedelten Menschen durch den Staudamm-Bau Belo Monte in Brasilien.

Den Redebeitrag von Barbara Happe auf der Munich-RE-Hauptversammlung dokumentieren wir unten. Hier finden Sie weitere Materialien und Redebeiträge:

Pressemitteilung vom 22. April 2015

Xingu Vivo para Sempre *** Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre *** GegenStrömung *** Pro Regenwald *** urgewald

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