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Pressemitteilung vom 11. Dezember 2017

Paris, 11.12.2017    Am Tag vor dem zweiten Geburtstag des Pariser Klimaschutzabkommens belegen zwei neue Berichte, wie stark große Banken und Investoren die Klimaschutz-Ziele von Paris untergraben.

Pressemitteilung vom 11. Dezember 2017

Paris, France / Dec 11, 2017    On the eve of the Paris Agreement’s second birthday, two new reports reveal how large banks and investors are actively undermining the Paris climate goals.

Pressemitteilung vom 6. Oktober 2017

Vom 13. - 15. Oktober tagt die weltweit einflussreichste Entwicklungsinstitution in Washington D.C. Zusammen mit NGO-Experten aus aller Welt will urgewald bereits im Vorfeld im Rahmen des Civil Society Policy Forum die Vertreter der Bank und ihrer Mitgliedsstaaten zu Verbesserungen drängen.

Pressemitteilung vom 29. September 2017

Im vergangenen Jahr hat die Ölpipeline Dakota Access in den USA weltweit für Aufsehen gesorgt. Sie hat schwerwiegende Folgen für das Klima, die Umwelt und die Sicherheit von Trinkwasserquellen. Ihr Bau missachtete die Rechte der amerikanischen Ureinwohner im Bundesstaat North Dakota, durch deren Land die inzwischen fertiggestellte Pipeline verläuft.

Kohlekraftwerk im Kosovo
Pressemitteilung vom 12. April 2017

Vor der Frühjahrstagung der Weltbank vom 21. - 23. April in Washington D.C. drängen NGOs aus aller Welt die Bank zur Einhaltung ihrer Klimazusagen. Analysen zeigen, dass die weltweit einflussreichste Entwicklungsinstitution nach wie vor indirekt große Summen in zerstörerische Kohleprojekte investiert. Die wichtigsten Themen der Tagung in unserem Medienbriefing.

Protest vor der BayernLB-Zentrale (Quelle: Mirko Milovanovic)
Pressemitteilung vom 24. Februar 2017

München, 24.2.2017    Die Bayerische Landesbank (BayernLB) will eine weitere Finanzierung der umstrittenen US-Ölpipeline Dakota Access ausschließen. Dies hat sie gestern urgewald gegenüber bestätigt. Am bereits vereinbarten Kredit hält sie jedoch offenbar fest. Die BayernLB ist eine von 17 beteiligten Banken, die dem Pipeline-Konsortium im August 2016 einen Projektkredit über bis zu 2,5 Mrd. Dollar gewährt haben. Mit ihrer Ankündigung zieht sie einem ähnlichen Schritt der Bank ING aus den Niederlanden nach.

Protest vor der BayernLB-Zentrale (Quelle: Campact)
Pressemitteilung vom 2. Februar 2017

München, 2.2.2017    Heute haben mehrere NGOs vor der Zentrale der BayernLB protestiert und mehr als 700.000 Unterschriften aus weltweiten Petitionen gegen die Finanzierung der Ölpipeline Dakota Access übergeben (vgl. Medieninfo). Die BayernLB ist eine von 17 beteiligten Banken, die dem Pipeline-Konsortium im August 2016 einen Projektkredit über bis zu 2,5 Mrd. Dollar gewährt haben. Die Aktion ist Teil einer globalen Protestwoche.

Pressemitteilung vom 31. Januar 2017

US-Präsident Donald Trump will den Bau der weltweit heftig kritisierten US-Ölpipeline Dakota Access beschleunigen. Die knapp 1.900 Kilometer lange Pipeline soll Land kreuzen, das der Stamm Standing-Rock-Sioux als heilig ansieht und nach bisheriger Planung auch unter dem See Oahe am Fluss Missouri verlaufen. Die BayernLB ist eine von 17 beteiligten Banken, die dem Pipeline-Konsortium im August 2016 einen Projektkredit über bis zu 2,5 Milliarden Dollar gewährt haben. Die Sioux hatten Treffen mit den Banken gefordert. Acht Banken waren dazu bereit, die BayernLB jedoch nicht. Die Aktion ist Teil einer globalen Protestwoche gegen die Pipeline.

Pressemitteilung vom 1. Dezember 2016

Update 5.12.2016: Das zuständige US Army Corps of Engineers will die geplante Pipeline-Strecke nach massiven Protesten nicht gestatten und nach Alternativrouten suchen. Die Protestbewegung feiert das als wichtigen Sieg - bleibt aber wachsam (Mehr dazu auf Facebook).

Berlin, 1.12.2016   Die geplante Mega-Öl-Pipeline „Dakota Access“ in den USA sorgt derzeit durch die große Protestbewegung vor Ort und gewaltsame Übergriffe der Polizei für Aufsehen. Die Pipeline soll Öl aus den Fördergebieten im US-Bundesstaat North-Dakota über eine Strecke von knapp 1.900 Kilometer in Gebiete im Süden der USA transportieren.

Beitrag vom 10. Juni 2016

In Deutschland und im Ausland hat urgewald in diesem Jahr erneut zusammen mit spannenden Gästen die Hauptversammlungen von Konzernen besucht. Unsere Mission: Die Selbstinszenierungen der Unternehmen mit der Realität konfrontieren: Mit getöteten Gewerkschaftern und gesprengten Bergkuppen für den Kohlebergbau, mit Investitionen für den Klimawandel und die Aufrüstung von Krisenregionen. Eine Übersicht über die diesjährigen urgewald-Auftritte und –Aktionen.

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