3. November 2017

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Moritz Schröder

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Panzerfabrik für Erdogan? urgewald informiert auf Heldenmarkt Berlin (Medien-Einladung)

Mit einem Messestand informiert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald am 11. und 12. November auf der Messe Heldenmarkt Berlin über ethisch verwerfliche Geschäfte von Banken und Konzernen. Aktuell protestieren wir gegen eine geplante Panzerfabrik des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall in der Türkei. urgewald fordert die Parteien, die derzeit über ein politisches Jamaika-Bündnis verhandeln, zum Handeln auf. Die jetzige Bundesregierung hat bei dem Thema wichtige gesetzliche Handlungsspielräume nicht genutzt. Das muss sich bei der künftigen Regierung ändern. Wir präsentieren eine Sonderfläche zum Thema auf dem Heldenmarkt.

urgewald deckt durch Finanzrecherchen immer wieder schmutzige Geschäfte auf: Dazu gehören Streumunitions-Investitionen oder Kredite für Waffenkonzerne wie Rheinmetall, aber auch Kredite für Atom- und Kohlekonzerne. Dies sind Geschäfte, die die meisten Verbraucher ablehnen, und die sie doch durch Spareinlagen, Riester-Verträge oder ihre Geldanlage mit unterstützen. „Wir laden die Messebesucher ein, sich über die dunklen Seiten des Geldes, aber auch über die zahlreichen Alternativen für einen nachhaltigeren Umgang mit Geld auszutauschen. Wir zeigen, wie Verbraucher zerstörerische Investitionen vermeiden können“, sagt Agnes Dieckmann, Campaignerin bei urgewald.

Ort:

Stand E 15, STATION Berlin, Luckenwalder Str. 4-6, 10963 Berlin
(Link Google Maps)

Mehr Informationen:

Online-Protest gegen Rheinmetall-Panzerfabrik:
https://urgewald.org/kampagne/waffenexporte-verbieten  

Messe-Informationen:
https://www.urgewald.org/messetermine 
http://www.heldenmarkt.de/heldenmarkt-berlin/ 

Kontakt:

Moritz Schröder, Pressesprecher urgewald e.V.:
02583/30492-19, moritz@urgewald.org

 

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