Beiträge zur Kampagne

15. Januar 2012

Im Februar 2012 lud das Netzwerk Papierwende NRW zur Fachtagung "Weniger ist besser - Wald-und Ressourcenschutz durch Papiersparen" in Gelsenkirchen ein.

26. September 2011

Zellstoffplantagen zerstören Südafrikas wertvollen Savannen

1. September 2009

Deutschland importiert Zellstoff aus Brasilien

19. Juli 2009

David besiegt Goliath – Historischer Sieg im Landrechtskonflikt für brasilianische Tupinikim und Guarani

9. Oktober 2007

Papiersparen statt Papierberge
Berlin, 9. Oktober 2007 Umwelt- und Verbraucherschützer fordern 50 Prozent weniger Papierverbrauch.

31. Dezember 2006

"Wer den chilenischen Wald nicht kennt, kennt diesen Planeten nicht!"
Pablo Neruda

31. Dezember 2006

Die Deutsche Bank legt ihr Engagement als Finanzberater (Financial Advisor) bei dem indonesischen Zellstoff-Unternehmen United Fiber System (UFS) vorerst auf Eis. Sie reagiert damit auf Kritik von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, die befürchten, dass UFS für seine Zellstoffproduktion großflächig tropischen Regenwald zerstören wird. Aus Sicht der Umweltorganisationen urgewald und ROBIN WOOD ist die Entscheidung der Deutschen Bank ein Schritt in die richtige Richtung.

31. Dezember 2006

Mit 17.508 Inseln ist Indonesien der größte Inselstaat der Erde. Nach Brasilien und der Republik Kongo beheimatet Indonesien das drittgrößte Vorkommen tropischen Regenwaldes. 95 Millionen Hektar Regenwald bedecken das Land, sie gelten als die artenreichsten weltweit.

31. Dezember 2006

Kanada ist bekannt für seine unberührte Wildnis. Das Land der großen Wälder, smaragdfarbener Fjorde und unberührte Seen ist Urlaubsziel vielen Naturliebhaber.

31. Dezember 2006

Deutsche Banken rühmen sich gerne als Vorreiter in Sachen Umweltmanagement.

12. Mai 2006

Tupinikim und Guarani Indianer besuchen Deutschland

Ein Reisebericht

10. Mai 2006

Gespräche mit dem BMZ

6. Mai 2006

Brasilien – die „Grüne Wüste“ wächst!
Brasilien ist das fünftgrößte Land der Erde, 24-mal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Brasilien verfügt über unterschiedliche artenreiche Ökosysteme wie zum Beispiel die Tieflandregenwälder Amazoniens, Küstenregenwälder, Buschvegetationen und Savannen.

4. Mai 2006

urgewald und Robin Wood protestieren heute zusammen mit den Tupinikim und Guarani-Indianer aus Brasilien gegen den Landraub für Tempo-Taschentücher. Der brasilianische Konzern Aracruz besetzt 11.000 ha ihres Landes mit Eukalyptus-Plantagen, die für die Zellstoffproduktion angebaut werden. Procter&Gamble, Produzent des Tempo-Taschentuchs, ist einer der Hauptabnehmer von Aracruz Zellstoff.

4. Mai 2006

urgewald und Robin Wood protestieren heute zusammen mit den Tupinikim und Guarani-Indianer aus Brasilien gegen den Landraub für Tempo-Taschentücher. Der brasilianische Konzern Aracruz besetzt 11.000 ha ihres Landes mit Eukalyptus-Plantagen, die für die Zellstoffproduktion angebaut werden. Procter&Gamble, Produzent des

1. Mai 2006

Tupinikim und Guarani kämpfen um ihr Land

10. Februar 2006

Teile des Great Bear Rainforest in Kanada geschützt

- doch Deutschland importiert weiterhin Zellstoff aus Urwaldzerstörung

Ist jetzt alles in Ordnung?

1. Februar 2006

1. Januar 2006

Schulaktion mit der Initiative 2000 plus

Recyclingpapier schützt die Umwelt


Die Papier produzierende Industrie in Deutschland hat mit ihrer Jahresproduktion von über 20 Millionen Tonnen Papier einen großen Bedarf an Zellstofffasern. Sie ist nach den USA zweitgrößter Zellstoffimporteur weltweit. Die meisten dieser Importe stammen aus Schweden, Finnland, Kanada und Brasilien, gefolgt von Portugal, USA, Chile und Spanien.

Papiersparen statt Papierberge
Berlin, 9. Oktober 2007 Umwelt- und Verbraucherschützer fordern 50 Prozent weniger Papierverbrauch.

Papier – ein Privileg der Reichen?

Nicht alle Menschen haben so viel Papier zur Verfügung wie wir in Deutschland. Das Konsumgefälle beim Papier ist gravierend: In den Industrieländern ist Papier ein Billig- und Wegwerfprodukt, in anderen Teilen der Erde eine seltene Ware. Bereits heute verbrauchen wir in Deutschland mehr Papier als Afrika und Lateinamerika zusammen: 224 kg pro Person und Jahr. Das ist 6-mal soviel, wie ein Mensch für den freien Zugang zu grundlegender Literatur und der Befriedigung notwendiger Kommunikationsbedürfnisse braucht, nämlich 30 - 40 kg.

Wer sich informiert, kann sich entscheiden

An Farbe und Form ist nicht zu erkennen, woraus ein Papierprodukt hergestellt ist. Wer sich für die umweltverträgliche Variante entscheiden will, sollte die internationalen Umweltzeichen kennen. Es gibt eine Vielzahl von Papierlabeln, darunter viele irreführende Zeichen. Besonders empfehlenswert ist der „Blaue Engel“.

Der Blaue Engel

Seiten