5. März 2012

Heute im Spiegel: unser Gutachten zu Angra 3:
"Deutschland verabschiedet sich von der Atomkraft, doch in Brasilien fördert die Bundesrepublik den Bau eines neuen AKW. Ein Gutachten attestiert der umstrittenen Anlage Angra 3 nach SPIEGEL-Informationen jetzt massive Sicherheitsmängel: Sie wäre einem Tsunami praktisch schutzlos ausgeliefert."

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,819132,00.html

So soll Angra 3 aussehen. Im Hintergrund Angra 1&2. (Montage von Eletronuclear)

27. Februar 2012

Das ist doch kein Atomausstieg!
Berlin: Podiumsdiskussion und Film „Brasiliens strahlende Zukunft?“ am 6. März 2012 um 19.00 Uhr

Neubau des Atomkraftwerks Haiwei in Hainan, China
Foto: CNNC

17. Februar 2012

Im Dezember 2011 teilte die Bundesregierung auf eine Anfrage aus dem Parlament mit, dass es Voranfragen für Bürgschaften für die AKW-Neubauten Wylfa in Großbritannien, Pyhäjoki in Finnland und Jaitapur in Indien gebe, über die Höhe der Projekte machte sie keine Angaben.

Das Projekt trifft auf erbitterten Widerstand vor Ort, die Proteste werden jedoch mit Polizeigewalt unterdrückt.
www.jaitapurspeaks.com

16. Januar 2012

Am indischen Ozean soll das größte Atomkraftwerk der Welt gebaut werden. Der Standort Jaitapur liegt in einer Hochrisikozone für Erdbeben. Die Anfrage für eine Hermesbürgschaft für Jaitapur zeigt, dass die Bundesregierung ein klares Ausschlusskriterium für Atom-Bürgschaften braucht.

30. November 2011

Deutsche Bank, HypoVereinsbank, Commerzbank, Allianz, WestLB und LBBW investieren Milliarden in Kohle

30. November 2011

Die Deutsche Bank zählt zu den weltweit sechs Banken, die am stärksten in die klimaschädliche Kohle investieren. Auch die UniCredit/HVB, die Commerzbank, die Allianz sowie die beiden Landesbanken WestLB und LBBW sind jeweils mit Milliardensummen im Abbau oder bei der Verbrennung von Kohle engagiert. Dies geht aus der heute in Durban, Berlin und Nijmegen veröffentlichten Studie „Bankrolling Climate Change“ hervor.

Download der Studie hier: (60 Seiten - 3,5 MB)

Korinna Horta, Foto: Anna Griestop

9. November 2011

urgewald-Mitarbeiterin Korinna Horta schreibt für die E+Z einen Bericht über "Globale Leitlinien". Die Aufgabe der Weltbank-Tochter International Finance Corporation (IFC) ist die direkte Unterstützung des Privatsektors, damit Menschen der Armut entkommen und ihr Leben selbst gestalten können. Doch es gibt kaum unabhängige Informationen über negative Wirkungen, die die Arbeit der IFC auch haben kann. Unter dem Motto „Better Standards for Smarter Growth“ hat die IFC neue Sozial- und Umwelt­standards ausgearbeitet, die Anfang 2012 in Kraft treten sollen.

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