In diesem Jahr besuchten wir mehr Hauptversammlungen als je zuvor. Neben den großen deutschen Energiekonzernen RWE und E.ON, stehen auch dieses Jahr erneut die Deutsche Bank und die Commerzbank auf unserer Liste der Banken und Konzerne, deren Investitionen wir unter die Lupe nehmen. Zum ersten Mal wurden von uns auch der Siemens Konzern und die Allianz Versicherung in München besucht.
klima-allianz deutschland, urgewald und Kritische Aktionäre fordern Abschied von Atom und Kohle Berlin/Sassenberg/Köln - Umweltorganisationen und das breite gesellschaftliche Bündnis klima-allianz deutschland fordern anlässlich der Hauptversammlung von E.ON am morgigen 3. Mai den Konzern auf, sich von seiner verantwortungslosen Energiepolitik zu verabschieden.
Unter dem Titel "Neues AKW aus alten Teilen" berichtet das ZDF über die Sicherheitsprobleme bei Angra 3. Gutachter des urgewald/Greenpeace-Gutachtens kommt zu Wort. Beitrag vom 12. März 2012 in der ZDF-Mediathek.
Seit dem 28. März 2012 ist es amtlich: die bulgarische Regierung steigt aus dem Belene Projekt aus. Niemand freut sich mehr darüber als die bulgarische Biobäuerin Albena Simeonova. Sie hat über zwei Jahrzehnte den Widerstand gegen das AKW organisiert und ließ sich weder durch Morddrohungen noch durch andere Repressalien davon abbringen.
Schwarz-Gelb plant Milliardenbürgschaft für Brasiliens Risiko-AKW Urgewald und Greenpeace decken auf: Genehmigung wurde aufgrund falscher Sicherheitsannahmen erteilt
Heute im Spiegel: unser Gutachten zu Angra 3: "Deutschland verabschiedet sich von der Atomkraft, doch in
Brasilien fördert die Bundesrepublik den Bau eines neuen AKW. Ein Gutachten attestiert der umstrittenen Anlage Angra 3 nach
SPIEGEL-Informationen jetzt massive Sicherheitsmängel: Sie wäre einem Tsunami praktisch schutzlos ausgeliefert."
50 Träger des Alternativen Nobelpreises haben sich in einem Brief an die Bundesregierung gewandt, um gegen die Hermesbürgschaft für das AKW Angra 3 zu protestieren. Die Co-Vorsitzende der Right Livelihood Award Stiftung, Monika Griefahn, übergab den Brief gestern im Wirtschaftsministerium an Staatssekretär Hans-Joachim Otto.
Wir waren überrascht, wie viele Abgeordnete auf die Postkarten geantwortet haben und haben uns immer noch über die Zusendung der Texte gefreut. In diesem Dokument haben wir die jeweiligen Standpunkte und Sichtweisen bezüglich der Hermesbürgschaft gesammelt.