Commerzbank

Pressemitteilung vom 6. November 2014

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern
PAX***FACING FINANCE***URGEWALD***ICAN

Berlin/Amsterdam (07.11.2014)
Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt. „Immer mehr Finanzinstitute nehmen das Stigma wahr, das mit der Unterstützung von Atomwaffenherstellern verbunden ist, und entwickeln Richtlinien, um ihr Engagement in diesem Bereich zu begrenzen oder zu beenden. Keine Bank, kein Pensionsfonds oder Versicherungsunternehmen sollte finanzielle Beziehungen zu Unternehmen unterhalten, die an der Herstellung von Massenvernichtungswaffen beteiligt sind“, fordert Susi Snyder von der niederländischen Nicht-Regierungsorganisation PAX, Ko-Autorin der Studie.

Beitrag vom 9. Mai 2014

Aktion zur Hauptversammlung 2014

Für die Commerzbank heißt es jetzt, nicht stehen bleiben oder gar zurück zu gehen, sondern konsequent die nächsten Schritte nach vorne zu machen! Aktuell vergibt die Commerzbank immer noch Kredite an Unternehmen, die Umwelt- und Menschenrechte massiv verletzen und deshalb bei anderen Finanzdienstleistern auf dem Index stehen. Wenn die Commerzbank ihre unternehmerische Verantwortung ernst nimmt, muss sie sich weiter verändern und darf keine Bank an der Seite zwielichtiger Unternehmen mehr sein. Deswegen braucht sie als erstes verbindlichere Ausschlusskriterien und muss klar sagen, welche Sektoren und Firmen von ihr keine Finanzierung mehr erhalten dürfen.

Beitrag vom 7. Mai 2014

Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen wollte die Commerzbank. Mit der joggenden Bankangestellten setzte sie ihre Bemühungen gekonnt in Szene. Zur Hauptversammlung 2014 fordert urgewald "mehr Tempo".

Zur Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 7. Mai 2014

urgewald und Dachverband der Kritischen Aktionäre fordern bei der Hauptversammlung ein nachhaltiges Geschäftsmodell

Berlin/Köln Zur morgigen Hauptversammlung der Commerzbank fordern die Umweltorganisation urgewald und der Dachverband der Kritischen Aktionäre mehr Anstrengungen der Bank auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.

Aktuelle Werbekampagnen der Commerzbank zeichnen das Bild einer lernfähigen Bank, die sich zu unternehmerischer Verantwortung und Nachhaltigkeit bekennt. „Tatsächlich hat die Commerzbank in den vergangenen Jahren Richtlinien zu sensitiven Sektoren wie Fossile Energien, Bergbau, Menschenrechte, Rüstung oder Agrarrohstoffe verabschiedet. Das ist sehr positiv, reicht aber noch nicht, denn immer noch gehören Atomwaffenhersteller, Umweltsünder und Menschenrechtsverletzer zu ihren Kunden“, erklärt Barbara Happe von urgewald. „Deshalb fordern wir: Die nächsten Schritte müssen folgen.“

Pressemitteilung vom 13. Mai 2013

Berlin/Köln, 13.5.2013 Anlässlich der morgigen Hauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die jüngst beschlossenen Rüstungsgeschäfte des Konzerns mit Indonesien und Katar. „Über derartige Panzerlieferungen in Krisenregionen sollten sich Aktionäre nicht freuen.

Beitrag vom 30. April 2013

Aktion zur Hauptversammlung 2013

Die Commerzbank bemüht sich aktuell um einen radikalen Imagewandel. Weg von der vielkritisierten maroden „Staatsbank“ hin zu einem kompetenten, nachhaltigen und fairen Finanzdienstleister. Anspruch und Wirklichkeit klaffen aber weit auseinander. Die Commerzbank investiert nach wie vor in Rüstungskonzerne und in den Klimakiller Kohle.

Pressemitteilung vom 18. April 2013

Berlin, den 18.4.2013 Anlässlich der morgigen Jahreshauptversammlung der Commerzbank fordert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald von Deutschlands zweitgrößter Bank konkrete Taten.

Pressemitteilung vom 1. November 2012

Urgewald präsentiert heute eine neue Verbraucherbroschüre zu Kohleinvestitionen deutscher Banken. Unter dem Titel „Ist meine Bank ein Klimakiller?“ wird eine Rangliste von 15 Banken vorgestellt und die Summen, die sie Kohlekraftwerksbetreibern und Kohlebergbaufirmen zwischen 2005 und 2011 zur Verfügung gestellt haben. Zusätzlich werden

Beitrag vom 25. Mai 2012

"Die Region, in der ich lebe, ist eins der ältesten und schönsten Gebirge der Welt. Doch die Kohleindustrie hat aus meiner Heimat ein Notstandsgebiet gemacht. Tagtäglich setzt sie 3 Millionen Kilo hochexplosiven Sprengstoff ein, um unsere Berge in Schutthaufen zu verwandeln. Sie setzt Giftstoffe frei, die auf unsere Gemeinden herabregnen.

Pressemitteilung vom 23. Mai 2012

Kritische Aktionäre, urgewald und internationale Umweltaktivisten sprechen bei heutiger Hauptversammlung

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