Beiträge zur Kampagne

22. Mai 2014

urgewald     Market Forces


Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald besuchte heute die Hauptversammlung der Deutschen Bank, zusammen mit Gästen aus Australien. Die NRO "Market Forces" war gemeinsam mit Tony Brown angereist, einem Tourismusbetreiber vom Great Barrier Reef, der außerdem Berater für die Marine-Parkverwaltung ist.

21. Mai 2014

Berlin/Frankfurt, 21.05.2014 Anlässlich der morgigen Hauptversammlung der Deutschen Bank fordert ein breites Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen (NGOs) von der Bank, den viel beschworenen Kulturwandel hin zu einer nachhaltig agierenden Bank endlich zu beginnen.

17. September 2013

Der staatliche indische Kohlekonzern Coal India braucht frisches Geld, um seine ehrgeizigen Minenpläne zu realisieren und hat dafür die Deutsche Bank engagiert.

22. Mai 2013

„Der Profit auf Kosten von Mensch und Umwelt bleibt auch unter Jain und Fitschen Grundlage des Geschäftsmodells. Der von der neuen Führungsspitze versprochene Kulturwandel hin zu einer auch ethisch und ökologisch verantwortlich agierenden Bank findet nicht statt“, beklagt Dr. Barbara Happe, urgewald.

22. Mai 2013

Urgewald *** Facing Finance *** OXFAM Deutschland *** Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre

19. Juli 2012

Wer unterstützt eigentlich RWE und E.ON bei den Neubauplänen von Kohlekraftwerken und ihrem Festhalten am Kohlekurs? Es sind die Banken, die über Kredite, Anleihen, Aktien etc. in die Stromkonzerne investieren und so helfen, die nötigen Finanzmittel aufzubringen um neue Kohlekraftwerke zu realisieren, ungeachtet der Klimakatastrophe.

1. Juni 2012

In diesem Jahr besuchten wir mehr Hauptversammlungen als je zuvor. Neben den großen deutschen Energiekonzernen RWE und E.ON, stehen auch dieses Jahr erneut die Deutsche Bank und die Commerzbank auf unserer Liste der Banken und Konzerne, deren Investitionen wir unter die Lupe nehmen.

31. Mai 2012

Wie seit vielen Jahren, war urgewald auch in diesem Jahr wieder auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 31.05.2012 in Frankfurt, um die verheerenden ökologischen und sozialen Folgen ihrer Geschäfte anzukreiden.

31. Mai 2012

Zur heutigen Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt präsentiert urgewald eine Recherche zu den Finanzdienstleistungen der Bank für die Atomindustrie nach dem Unfall von Fukushima. Dabei zeigt sich, dass die Atomkatastrophe in Japan keinen Einfluss auf die Geschäfte der Deutschen Bank hat.

31. Mai 2012

Zur heutigen Hauptversammlung der Deutschen Bank in Frankfurt präsentiert die Umweltorganisation urgewald eine Recherche zu den Finanzdienstleistungen der Bank für die Atomindustrie nach dem Unfall von Fukushima. Dabei zeigt sich, dass die Atomkatastrophe in Japan keinen Einfluss auf die Geschäfte der Deutschen Bank hat. Untersucht wurden 46 Firmen, die im Bau und Betrieb von Atomkraftwerken aktiv sind sowie solche, die Uranabbau und -anreicherung betreiben. Seit März 2011 hat die Bank ihnen über Kredite und Ausgabe von Anleihen 878 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

30. Mai 2012

Das Fachmagazin für Führungskräfte der Finanzbranche berichtet über die "Abrechnung der Ära Ackermann", die zur Hauptversammlung der Deutschen Bank der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

29. Mai 2012

urgewald *** Dachverband der Kritischen Aktionäre***Facing Finance***foodwatch***Ohne Rüstung leben

(Berlin/Köln, 29.05.12) Das zivilgesellschaftliche Bündnis Andere Banken braucht das Land! kritisiert in einem heute in Berlin vorgestellten Dossier „Deutsche Bank: die düstere Bilanz der Ära Ackermann“ die unverantwortlichen Geschäfte des Bankinstitutes. Josef Ackermann hat den Ruf der Deutschen Bank mit der Finanzierung von ökologisch und sozial unverantwortlichen Geschäften im letzten Jahrzehnt massiv beschädigt, so das Urteil der Nichtregierungsorganisationen.

21. März 2012

(Berlin 21.3.2012)  Neueste Recherchen von FACING FINANCE und Profundo belegen aktuelle bzw. laufende Geschäftsbeziehungen deutscher Finanzdienstleister mit Herstellern von Streumunition in Höhe von nahezu 1,6 Milliarden Euro. Fast 90 Prozent dieser Geschäfte betreibt die Deutsche Bank Group, so das Ergebnis der Untersuchung.

21. März 2012

Neue Recherche im Auftrag von urgewald und Facing Finance beweist: Die Deutsche Bank hält sich nicht an ihr eigenes Wort. Finanzierungen von Streubomben-Herstellern gehören nach wie vor zum Tagesgeschäft:

Zur Pressemitteilung

30. November 2011

Die Deutsche Bank zählt zu den weltweit sechs Banken, die am stärksten in die klimaschädliche Kohle investieren. Auch die UniCredit/HVB, die Commerzbank, die Allianz sowie die beiden Landesbanken WestLB und LBBW sind jeweils mit Milliardensummen im Abbau oder bei der Verbrennung von Kohle engagiert.

10. November 2011

In einer offiziellen Stellungnahme hat die Deutsche Bank erklärt, sich aus dem Geschäft mit Streumunitionsherstellern zu verabschieden. Darin heißt es: „Die Deutsche Bank hat (...) jetzt entschieden, dass sie Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen einstellen wird, die neben vielen anderen Produkten auch Streubomben produzieren. Neue Geschäftsbeziehungen zu solchen Unternehmen kommen nur dann in Frage, wenn die Kunden sich dezidiert verpflichten, so schnell wie möglich aus diesem Geschäftsbereich auszusteigen.“

24. September 2011

urgewald-Mitarbeiterin Barbara Happe im Libanon. Ein ZDF-Fernsehteam begleitete sie auf dieser Reise. Hier der Beitrag.

22. September 2011

Deutsche Banken investieren in Streumunition

Aktuelle Recherchen von urgewald und Facing Finance zeigen, dass viele deutsche Banken und Versicherer noch immer in die Hersteller von Streumunition und Landminen investieren.

11. September 2011

Deutsche Banken verdienen weiter am Geschäft mit völkerrechtswidrigen Waffen. NRO appellieren an Bundesregierung: Endlich Investitionen in Streubomben und Landminen verbieten!

17. August 2011

Deutsche Bank 2011: „Erfolgreich in unsicheren Zeiten“

6. Juli 2011

Kündigt Finanzierung von Streumunition auf

Bei der Hauptversammlung der Deutschen Bank am 26. Mai 2011 errang urgewald einen wichtigen Erfolg im Kampf gegen die Finanzierung von Streubomben. Großen Anteil daran hatte unser Gast Branislav Kapetanovic, selbst ein Streubombenopfer.

31. Mai 2011

Durch unseren Besuch bei der Hauptversammlung 2011 kommt endlich etwas Bewegung in die Deutsche Bank zum Thema Streumunition. Wir haben den Besuch von Branislav Kapetanovic auf der Hauptversammlung und bei Gesprächen mit PolitikvertreterInnen festgehalten:

26. Mai 2011

Anlässlich der Hauptversammlung der Deutschen Bank fordern die Organisationen urgewald und Facing Finance den Konzern auf, sich endlich von seinen ethisch und ökologisch verantwortungslosen Geschäftspraktiken zu verabschieden.

urgewald und Facing Finance haben besonders die Waffengeschäfte der Deutschen Bank im Visier. Aktuelle Recherchen der beiden Organisationen zeigen, dass die Deutsche Bank Group in Finanzdienstleistungen für Streumunitionshersteller im Wert von etwa 750 Millionen US$ verstrickt ist.

26. Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

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