Beiträge zur Kampagne

8. April 2014

Verheerende ökonomische, ökologische, soziale Folgen der Kohleverstromung / Nichtentlastung des Vorstands gefordert / Viertägige Fahrradtour „Klima retten statt RWE!“
Ein Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen, Bürgerinitiativen und Kritischen AktionärInnen fordert die RWE AG auf, die Energiewende nicht länger zu blockieren. Die Kohleabhängigkeit wirkt sich nicht nur verheerend auf Umwelt und Gesellschaft aus, sondern hat zudem zum ökonomischen Desaster des Konzerns beigetragen.

18. November 2013

Am Mittwochabend um 22.45 Uhr  präsentiert das ZDF den Dokumentarfilm „Böse Mine – Gutes Geld“ in seiner Reihe ZDF Zoom.Der Film zeigt, woher die in Deutschland verbrannte Kohle kommt und welche Schäden der Abbau in Kolumbien und den USA verursacht – er ist quasi die Verfilmung unserer „Bitter Coal“-Studie, in der auch die Bitter Coal-AutorInnen

18. April 2013

"Mehr" lautete das Motto der diesjährigen Hauptversammlung bei RWE. "Mehr erreichen mit weniger Ressourcen: Das ist intelligent (...)" heißt es im Geschäftsbericht. Wir haben recherchiert und sind auf ein ganz anderes "Mehr" gestoßen: Mehr CO, mehr Klimawandel und mehr Kohleimporte.

16. April 2013

Die großen Energieerzeuger E.ON, RWE, STEAG, EnBW und Vattenfall betreiben über 60 Steinkohlekraftwerke in Deutschland. Und sie alle planen den Bau weiterer Kohlekraftwerke... Wir haben nachgeforscht, aus welchen Minen die Kohle für diese Kraftwerke stammt und welche ökologischen und sozialen Folgen der Abbau vor Ort hat.

19. April 2012

Man kennt sich…seit mehr als 5 Jahren begleitet urgewald kritisch die Hauptversammlungen der Energieriesen RWE und E.ON. Auch in diesem Jahr gestalteten wir die Hauptversammlungen in Essen mit; stets begleitet von Protesten verschiedenster Gruppen vor dem Eingang der Gruga-Halle.

3. April 2012

Seit dem 28. März 2012 ist es amtlich: die bulgarische Regierung steigt aus dem Belene Projekt aus. Niemand freut sich mehr darüber als die bulgarische Biobäuerin Albena Simeonova. Sie hat über zwei Jahrzehnte den Widerstand gegen das AKW organisiert und ließ sich weder durch Morddrohungen noch durch andere Repressalien davon abbringen.

19. April 2011

Die Umweltorganisation urgewald und der Dachverband der Kritischen Aktionäre fordern die RWE AG bei der morgigen Hauptversammlung in Essen auf, sich von ihrer verantwortungslosen Atompolitik zu verabschieden, die Klage gegen das Atom-Moratorium zurückzuziehen und den Vorstandsvorsitzenden Großmann zu entlassen.

21. Januar 2011

Am Tag, als die deutsche Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald den Beginn einer Kampagne gegen die Beteiligung des Energieversorgers RWE am Atomkraftwerk Cernavoda ankündigte, gab der Konzern seinen Rückzug aus dem umstrittenen Projekt bekannt.

21. Januar 2011

Am Tag, als die deutsche Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald den Beginn einer Kampagne gegen die Beteiligung des Energieversorgers RWE am Atomkraftwerk Cernavoda ankündigte, gab der Konzern seinen Rückzug aus dem umstrittenen Projekt bekannt.

13. Oktober 2010

Europäische Anti-Lobby-Organisationen haben heute die Kandidaten für den Worst-EU-Lobbying-Award 2010 veröffentlicht. Der Preis wird zum fünften Mal vergeben, nominiert ist in der Kategorie „Klima“ RWE neben ArcelorMittal und dem BusinessEurope Verband.

24. April 2010

Impressionen von den bunten und starken Protesten in Ahaus:

20. April 2010

Auch in diesem Jahr besuchten urgewald-Mitarbeiterinnen mit Gästen aus Rumänien und Russland die RWE Aktionärsversammlung. Durch übertragene Stimmrechte anderer RWE-Aktionäre konnten wir den Vorstand und Aufsichtsrat von RWE direkt mit Kritik und Fragen konfrontieren. "VoRWEg gehen ...

23. April 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

Meine Name ist Heffa Schücking. Ich bin Geschäftsführerin der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald. Wir verfolgen seit einigen Jahren die Politik von RWE. Und was uns im letzten Jahr aufgefallen ist, ist vor allem einen Wechsel in ihrer Öffentlichkeitsstrategie.

22. April 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

22. April 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

26. März 2009



Peinlich: Werbeagentur von RWE versucht urgewald mit juristischen Mitteln einzuschüchtern

17. April 2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

17. April 2008

My name is Vladimir Slivyak, I come from Russia where I work with the environmental group Ecodefense.

15. April 2008

Anlässlich der RWE Hauptversammlung am 17. April 2008 hat urgewald die Atompläne des Konzerns unter die Lupe genommen. Denn der Konzern sabotiert nicht nur in Deutschland den Atomausstieg. In Bulgarien, Rumänien und Großbritannien will RWE gar am Neubau von Atomkraftwerken mitmischen.

1. Juni 2007
Protestaktion in Amsterdam

3. Mai 2006

Nachdem wir von bulgarischen NGO´s gewarnt wurden, dass deutsche Banken sich an der Finanzierung eines AKW in einem Erdbebengebiet im Norden Bulgariens beteilgen wollten, wurden wir aktiv:

Postkarte an Deutsche Bank und HypoVereinsbank:

Ob Atom- oder Kohlekraftwerk, Plantage, Staudamm oder Bergbau - kein Großprojekt kommt heute ohne Finanzierung aus. Banken und Investoren spielen hier eine Schlüsselrolle und treffen mit ihren Kreditzusagen weitreichende Entscheidungen. Die "Belene-Kampagne" ist ein gutes Beispiel für die Arbeitsweise von urgewald. Unser Ansatz lautet: "Follow the Money", denn wer das Geld gibt, ist mitverantwortlich für das Geschäft.

Der beste Protest gegen die großen Energiekonzerne ist, sie nicht mehr an uns als Kundinnen und Kunden verdienen zu lassen.

Wecheln Sie wie schon ca. 1 Million Haushalte in Deutschland zu einem der vier von Umwelt- und Verbraucherorganisationen empfohlenen unabhängigen Ökostromanbieter. Mehr Informationen:

lINK!!
www.stromwechseln-hilft.de

Lange bevor der deutsche Energieversorger RWE sich 2008 an dem bulgarischen Atomkraftwerk Belene beteiligen wollte, stand der Konzern mit seinen internationalen Expansionsplänen unter unserer Beobachtung.

Anläßlich der Hauptversammung im Mai 2007 hat urgewald mit der Studie „Investition in Ineffizienz und Wahnwitz. Die Geschäfte von RWE" einen Gegenbericht vorgelegt, der die Konzerstrategie analysiert und auf die vielfältigen Gefahren aufmerksam macht, die von RWE ausgehen.