Seit 1980 hat sich die Zahl der Extremwetterereignisse verdreifacht.

6. Mai 2014

Die Allianz stellt gern ihre Investitionen in Erneuerbare Energien heraus, verschweigt aber, dass sie weiterhin einer der weltweit größten Investoren in den klimaschädlichen Kohlesektor ist. Dabei verabschieden sich viele große Fonds und Fondsmanager von Kohlefirmen. Immer mehr Anleger erkennen, dass in Zeiten des Klimawandels Kohle eine immer gefährlichere Anlage wird, nur bei der Allianz scheint diese Erkenntnis noch nicht angekommen zu sein.

Für den Großstaudamm Belo Monte im brasilianischen Amazonas werden 400 Quadratkilometer Regenwald vernichtet. 40.000 Menschen sind von Zwangsumsiedlung bedroht.
30. April 2014

urgewald, GegenStrömung, Pro REGENWALD, FDCL und Dachverband der Kritischen Aktionäre
München, 30. April 2014 – Anlässlich der heutigen Münchener Rück-Hauptversammlung kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Unterstützung des Konzerns für katastrophale Infrastruktur- und Energieprojekte im Ausland. Denn obwohl sich das Unternehmen gern als nachhaltig agierend präsentiert, ist es aktuell in die Absicherung hoch umstrittener Projekte in Brasilien verstrickt.

E.ON hat weiter auf sein althergebrachtes Konzept "Kohle und Atom" gesetzt und die Energiewende verschlafen.

29. April 2014

Auf der morgigen Hauptversammlung von E.ON werden Aktivisten aus den USA, der Türkei und den Niederlanden  den Konzern mit seiner zerstörerischen Investitions- und Importkohlepolitik konfrontieren.

...fällt selbst hinein. Altes Sprichwort, wahr geworden. Mit unserem Flugblatt und Redebeiträgen auf der HV thematisieren wir die Verantwortung für die selbst verschuldete Krise bei RWE.

22. April 2014

Man kann nur entsetzt sein, wie ignorant RWE den aktuellen Meldungen zum Klimawandel gegenüber steht. Als hätte der Konzern damit nichts zu tun! Dabei ist Deutschland, vor allem dank RWE der größte Produzent von Braunkohle - weltweit. Am schlechten Konzernergebnis ist laut Vorstandsvorsitzendem Peter Terium keinesfalls RWE selbst schuld, sondern die Solarbranche.

Delphine bei ihrem letzten Besuch in Deutschland (2013)
v.l.: Korinna Horta (urgewald), Delphine Djiraibé, Claudia Katchum-Kaiser (AG Tschad)

15. April 2014

Am 9. April begleitete urgewald-Mitarbeiterin Korinna Horta die Menschenrechtsanwältin Delphine Djiraibé zu einer Anhörung vor der Menschenrechtskommission des US-Kongresses. Sie sprach dort im Namen von urgewald und ihrer eigenen Organisation über die Folgen der Ölförderung im Tschad.

Über Geld spricht man nicht? Wir schon, es gibt nämlich einiges zu sagen.

27. März 2014

urgewald stellt am 11. April in Bonn die Verbraucherbroschüre "Was macht eigentlich mein Geld?" vor. Drumherum gibt ein interessantes Rahmenprogramm mit unterschiedlichen Experten aus dem Bank- und Finanzwesen.

10. März 2014

Nachricht vom 13. Juni 2014

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