E.ON hat weiter auf sein althergebrachtes Konzept "Kohle und Atom" gesetzt und die Energiewende verschlafen.

29. April 2014

Auf der morgigen Hauptversammlung von E.ON werden Aktivisten aus den USA, der Türkei und den Niederlanden  den Konzern mit seiner zerstörerischen Investitions- und Importkohlepolitik konfrontieren.

...fällt selbst hinein. Altes Sprichwort, wahr geworden. Mit unserem Flugblatt und Redebeiträgen auf der HV thematisieren wir die Verantwortung für die selbst verschuldete Krise bei RWE.

22. April 2014

Man kann nur entsetzt sein, wie ignorant RWE den aktuellen Meldungen zum Klimawandel gegenüber steht. Als hätte der Konzern damit nichts zu tun! Dabei ist Deutschland, vor allem dank RWE der größte Produzent von Braunkohle - weltweit. Am schlechten Konzernergebnis ist laut Vorstandsvorsitzendem Peter Terium keinesfalls RWE selbst schuld, sondern die Solarbranche.

Delphine bei ihrem letzten Besuch in Deutschland (2013)
v.l.: Korinna Horta (urgewald), Delphine Djiraibé, Claudia Katchum-Kaiser (AG Tschad)

15. April 2014

Am 9. April begleitete urgewald-Mitarbeiterin Korinna Horta die Menschenrechtsanwältin Delphine Djiraibé zu einer Anhörung vor der Menschenrechtskommission des US-Kongresses. Sie sprach dort im Namen von urgewald und ihrer eigenen Organisation über die Folgen der Ölförderung im Tschad.

Über Geld spricht man nicht? Wir schon, es gibt nämlich einiges zu sagen.

27. März 2014

urgewald stellt am 11. April in Bonn die Verbraucherbroschüre "Was macht eigentlich mein Geld?" vor. Drumherum gibt ein interessantes Rahmenprogramm mit unterschiedlichen Experten aus dem Bank- und Finanzwesen.

10. März 2014

Nachricht vom 13. Juni 2014

Korinna Horta

13. Februar 2014

urgewald-Mitarbeiterin Korinna Horta in: Die Zeit, Nr. 8/2014, 13.2.2014, Wirtschaftsteil - Analyse und Meinung
Teile des Privatsektors bemühen sich um ethische Handlungs-maßstäbe. Aber ausgerechnet dort, wo Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung als oberste Ziele genannt werden, nämlich bei öffentlich finanzierten multilateralen

Protest gegen Großstaudämme in Brasilien und Honduras

30. Januar 2014

Bei der diesjährigen Hauptversammlung der Siemens AG, am 28.1.14, war richtig was los. Nicht nur NROs aus München bzw. Deutschland protestierten vor dem Eingang der Olympiahalle gegen die Lieferung von Turbinen an Großstaudämme. Auch Vertreter von Amazon Watch aus den USA, von Planète Amazone aus Frankreich und Mônica Brito Soares aus Brasilien waren dabei.

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