Newsletter April 2011

14. April 2011

Liebe Freudinnen und Freunde,
auch in der fünften Woche nach den Katastrophen in Fukushima werden die Berichte noch dramatischer. Mittlerweile wurde die Havarie im Atomreaktor in die schlimmste Kategorie eingruppiert, aber in Deutschland werden bereits die Stimmen wieder laut, die den Ausstieg zerreden.

Mahnwache in Warendorf
Wir haben uns in Warendorf an einem breiten Bündnis gegen die Atomenergie beteiligt. Neben den Grünen und urgewald e.V. rufen ver.di, BUND, SPD, NABU, die IGM und IWS zum montäglichen Treffen auf.  Am nächsten Montag (18.04.2011) wird urgewald die Mahnwache gestalten. Urgewald wird insbesondere die Möglichkeiten eines jeden Einzelnen aufzeigen, der Atomenergie die rote Karte zu zeigen. Bitte kommt am Montag zur zunächst letzten Anti-Atom-Mahnwache. Wir treffen uns wieder um 18.00h am Münstertor, gegenüber der RWE.

Großdemonstration in Gronau
Am Ostermontag finden in ganz Deutschland Demonstrationen gegen die Nutzung der Atomenergie statt. Auf viele Menschen hoffen die Veranstalter der Demo gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Gronau (www.ostermarsch-gronau.de). Die Warendorfer Grünen organisieren einen Bus. Wir fahren um 12.00h am Bahnhof Warendorf ab. Die Fahrt kostet 10€ für Menschen mit normalen Einkommen und 6€ für die mit wenig Geld. Eine Anmeldung ist erforderlich (Meinolf Sellerberg 017680093352).
Alle, die nicht aus Warendorf starten, finden Infos zu Anreisemöglichkeiten unter: www.ausgestrahlt.de

Mahnwache in Münster
Auch in Münster beteiligen wir uns - wie schon in den letzten Wochen an den Mahnwachen mit unserem Infotisch - und dieses Mal auch wieder mit einem Redebeitrag. Wir setzen am kommenden Montag einen Schwerpunkt mit den Themen Atombanken, Stromanbieter-Wechsel und mit einem Aufruf zum Protest gegen die Vergabe von Hermesbürgschaften für Atomprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern durch die Bundesregierung. Treffpunkt: 18:00 Uhr, Domplatz.

Sonstiges:
Wir erinnern an dieser Stelle nochmal an die gemeinsame Protestaktion von urgewald mit campact: "Atomtod exportiert man nicht" unter www.campact.de. Trotz Fukushima will die Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 fördern - mitten in einem Erdbebengebiet. Fordern Sie den Stopp der Atombürgschaft!

Bitte leitet diese E-mail weiter an Freunde und Bekannte; postet den Termin auf euren Facebook-Seiten und plant den Osterspaziergang mit den Verwandten doch einmal ganz anders..?
 
Liebe Grüße und Dank für zahlreiche Beteiligung!


Andrea Soth (urgewald e.V.)
Hedwig Tarner   (Die Grünen Warendorf)


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